25.07.2017 - Unbekannter legt Hundeköder aus

25.07.2017 – Unbekannter legt Hundeköder aus

25.07.2017: Unbekannter legt Hundeköder aus – Die Polizei sucht Zeugen

Hannover (ots) – Die Polizei Hannover ermittelt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, nachdem ein Unbekannter mehrere mit Rasierklingen und Rattengift versetzte Hackfleischbällchen auf ein Grundstück an der Straße An den Papenstücken (Badenstedt) geworfen hat.

Eine 53-Jährige alarmierte heute Vormittag, 25.07.2017, gegen 10:00 Uhr, die Polizei nachdem sie auf ihrem Grundstück an der Straße An den Papenstücken mehrere Frikadellen gefunden hatte. Eine nähere Untersuchung der offensichtlichen Hundeköder brachte darin verborgene Rasierklingen sowie mutmaßliches Rattengift zum Vorschein.

Die Polizei rät Hundebesitzern in dem Bereich aufmerksam zu sein und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-3920 in Verbindung zu setzen. /pu, has

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Polizeidirektion Hannover
Andre Puiu
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09.07.2017 – Zeugen gesucht! 87-Jähriger in Wohnung überfallen

Hannover (ots) – Samstagnachmittag (08.07.2017) hat ein Unbekannter bei einem 87-Jährigen geklingelt und um Toilettenbenutzung gebeten. Anschließend hat er den Senior zu Boden gestoßen und bedroht, bevor er ohne Beute flüchtete.

Der Unbekannte hatte gegen 14:45 Uhr an der Straße Salzwiesen bei dem 87-Jährigen geklingelt und darum gebeten, die Toilette nutzen zu dürfen. Nachdem der Senior ihm dies gewährt hatte, stieß der mutmaßliche Räuber ihn zu Boden und bedrohte ihn mit einer Waffe. Als der 87-Jährige laut um Hilfe rief, flüchtete der Angreifer ohne etwas erbeutet zu haben aus dem Haus und in unbekannte Richtung.

Der Gesuchte, der akzentfrei deutsch sprach, ist zirka 25 Jahre alt, etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, gepflegt und von athletischer Figur. Er trug während Tat eine blaue Mütze, eine blaue Jacke und helle Schuhe mit heller Sohle, darüber hinaus hatte er eine blaue Sporttasche dabei.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. /pfe

Polizeidirektion Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kathrin Pfeiffer
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21.06.2017 – Zeugenaufruf: Zwei Lauben fallen Flammen zum Opfer

Hannover (ots) – Eine Gartenlaube an der Straße Am Ihlpohl (Kolonie Tiefland) ist am Mittwochvormittag (21.06.2017) in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden. Personen sind bei dem Feuer nicht verletzt worden. Eine weitere Laube an der Straße Am Ihlpohl ist bereits gestern (20.06.2017) durch Flammen beschädigt worden.
Angaben einer 58-jährigen Zeugin entsprechend, hatte diese das Feuer an einer benachbarten Laube gegen 09:00 Uhr bemerkt und sofort die Rettungskräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr Hannover konnte die Flammen zwar löschen, allerdings brannte die Gartenhütte vollständig nieder. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf zirka 20 000 Euro.
Darüber hinaus war gestern, 20.06.2017, gegen 10:50 Uhr, eine weitere Laube in der benachbarten Kleingartenkolonie Langenfelde (Am Ihlpohl) in Brand geraten. Dort konnte die Feuerwehr die Flammen zügig löschen und eine größere Beschädigung verhindern. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 5 000 Euro.
Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes beide Lauben untersucht – in beiden Fällen ermitteln die Beamten nun wegen Brandstiftung. Zeugen, die auffällige Personen in den Kolonien bemerkt haben, werden gebeten, Kontakt zum Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen. /has, zim

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14.06.2017: Bombenfund in Badenstedt

In der Straße Am Soltekampe / Ecke Badenstedter Straße (Stadtteil Badenstedt) wurde heute Nachmittag eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe muss noch heute Abend entschärft werden.

Bürgertelefon
Für Fragen steht ein Bürgertelefon ab 19:00 Uhr unter der Rufnummer 0800 – 731 31 31 zur Verfügung

Weitere Informationen
In den sozialen Medien informiert die Landeshauptstadt Hannover über das Twitter-Profil @hannover mit dem Hashtag #hannbombe sowie auf der Facebookseite facebook.com/lhhannover. Die Nutzer der Warn-App KATWARN werden innerhalb des Sicherheitsbereiches über den Beginn der Evakuierung und das Ende der Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme informiert.
(Quelle: Hannover.de)


05.06.2017 – Tatverdächtiger flüchtet nach Unfall – Polizeibeamter muss zur Seite springen

Hannover (ots) – Ein 18-Jähriger steht im Verdacht, Sonntag (04.06.2017) in den frühen Morgenstunden an der Petermannstraße (Foto) mit einem VW Golf einen Unfall verursacht und anschließend die Flucht ergriffen zu haben. Dabei hat sich ein Polizeibeamter nur durch einen Sprung zur Seite retten können.

Ein Zeuge hatte gegen 04:30 Uhr beobachtet, wie ein junger Mann mit einem VW Golf augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Petermannstraße unterwegs gewesen war. In Höhe der Straße Körtingsdorf kollidierte das Fahrzeug mit einem Verkehrsschild. Beim anschließenden Zurücksetzen stieß der Fahrer mit dem Golf zudem gegen einen am Straßenrand geparkten Dacia, bevor er flüchtete. Als Beamte der Polizeiinspektion West den Unfall aufnahmen, kam ihnen der Golf, nach dem inzwischen gefahndet wurde, entgegen. Einer der Polizisten signalisierte dem Fahrer anzuhalten, was dieser jedoch offenbar ignorierte und stattdessen beschleunigte. Der Beamte rettete sich mit einem Sprung zur Seite. Kurz darauf wurde der Pkw halb auf der Fahrbahn stehend an der Badenstedter Straße aufgefunden. Aufgrund seiner Personenbeschreibung konnte der Tatverdächtige in unmittelbarer Nähe wiedererkannt und nach kurzer Verfolgung zu Fuß festgenommen werden. Er war alkoholisiert und ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird unter anderem wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige wieder entlassen. /pfe

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20.04.2017 – Nachtragsmeldung zu Zeugenaufruf! – Unbekannte Täter entwenden Reisebus Ermittler stellen Bus sicher – 54-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

Hannover (ots) – Aufgrund hervorragender Zusammenarbeit zwischen Beamten der Ermittlungsgruppe (EG) Kfz der Polizeidirektion Hannover und der niederländischen Polizei ist es den Kollegen vorgestern, 18.04.2017, gelungen, den in der Nacht vom 29. auf den 30.03.2017 vom Gelände eines Badenstedter Busunternehmens entwendeten Reisebus sicherzustellen.

Ein Mitarbeiter des Unternehmens informierte die Polizei, nachdem er den Diebstahl des grün/türkis lackierten Setra Evobus am 30.03.2017, gegen 05:30 Uhr, festgestellt hatte. Den Ermittlungen am Tatort zufolge hatten sich die Täter Zugang zu der Fahrzeughalle verschafft, indem sie zuvor eine Seitentür aufgebrochen hatten. Anschließend flüchteten sie mit dem Reisebus im Wert von etwa einer halben Million Euro durch eines der Rolltore (wir haben berichtet).

Umfangreiche Ermittlungen und Zeugenhinweise führten die Beamten der EG Kfz schließlich auf eine Spur in die Niederlande. Durch weitere polizeiliche Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem Nachbarstaat gelang es, den möglichen Unterstellort des Busses auf die niederländische Gemeinde Waalwijk zu begrenzen.

Als Beamte den Bus am Dienstagvormittag durch die Ortschaft fahren sahen, stoppten sie ihn. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle nahmen die Polizisten den 54 Jahre alten, deutschen Fahrer vorläufig fest und stellten den mittlerweile umlackierten und mit anderen Kennzeichen versehenen Bus sicher.

Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen konnte er die Wache aufgrund fehlender Haftgründe verlassen. Bei einer heute, 20.04.2017, durch das Amtsgericht Hannover angeordneten Wohnungsdurchsuchung des Tatverdächtigen in Essen stellten die Beamten unter anderem scharfe Munition sowie diverse Unterlagen, welche im Weiteren erst noch ausgewertet werden müssen, sicher.

Gegen den 54-Jährigen wird nun wegen des Verdachts des schweren Diebstahls als Mitglied einer Bande, der Hehlerei, des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis – er hatte den Bus ohne entsprechende Legitimation gelenkt – ermittelt. /zim, now

Unsere Ursprungsmeldung finden Sie hier: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3600254

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Polizeidirektion Hannover
Pressestelle
Sören Zimbal
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16.04.2017 – 39-Jähriger erleidet bei Auseinandersetzung Stichverletzung – Kripo ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

Hannover (ots) – Polizeibeamte haben heute Morgen, 16.04.2017, gegen 04:30 Uhr, einen 25 Jahre alten Mann in einem Mehrfamilienhaus an der Carl-Buderus-Straße im Hannoverschen Stadtteil Badenstedt festgenommen. Er steht im Verdacht, unmittelbar zuvor einem 39-jährigen Kontrahenten mit einem Messer verletzt zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand alarmierten Anwohner die Polizei, da es in dem Wohnhaus an der Carl-Buderus-Straße zu einer lautstarken Auseinandersetzung einer größeren Personengruppe gekommen war. An der Empelder Straße Ecke Fränkische Straße (Foto) trafen die Beamten den 39 Jahre alten Mann mit einer Stichverletzung am Hals an. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten – bei dem zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr bestand – zur Behandlung in eine Klinik. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später in dem Gebäude festgenommen.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass es in dem Mehrfamilienhaus zwischen etwa 20 Personen zu einem Streit gekommen war, der in einer Schlägerei endete. Dabei fügte der 25-Jährige seinem Kontrahenten offenbar die Verletzung zu.

Darüber hinaus wurden bei der Auseinandersetzung ein Mann (36 Jahre alt) schwer sowie sechs weitere Personen leicht verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern gegenwärtig an.

Gegen den 25-Jährigen hat die Polizei ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. /now

Rückfragen bitte am 17.04.2017, ab 10:00 Uhr an:

Polizeidirektion Hannover
Mirco Nowak
Telefon: 0511 109-1058
(Quelle)


09.04.2017 – Versuchter Einbruch – Zwei Jugendliche festgenommen

Hannover (ots) – Beamte der Polizeiinspektion West haben in der Nacht zu Sonntag (09.04.2017), gegen 03:30 Uhr, zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche an der Straße Salzwiesen vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, kurz zuvor versucht zu haben, in eine Doppelhaushälfte einzubrechen.

Gegen 03:20 Uhr war eine Nachbarin auf verdächtige Geräusche aufmerksam geworden und alarmierte die Polizei. Nachdem die Beamten vor Ort eingetroffen waren, kletterte ein Polizeioberkommissar der Polizeiinspektion West auf das Dach einer angrenzenden Garage. In diesem Moment erkannte er zwei Männer, die vom benachbarten Flachdach in den Garten sprangen und zu Fuß flüchteten. Nach einer kurzen Verfolgung gelang es dem Polizisten und einem Kollegen, das Duo vorläufig festzunehmen.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die beiden 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen offenbar versucht hatten, über eine Terrassentür in eine Doppelhaushälfte einzudringen. An der Tür sowie dem Rollladen stellten die Ermittler erhebliche Beschädigungen und Hebelspuren fest. Ein Eindringen in das Gebäude fand offenbar nicht statt.

Gegen die beiden Festgenommenen wird jetzt wegen des Verdachts des versuchten schweren Diebstahls ermittelt. Beide wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben./ schie

Einbruchstipps der Polizei:

  • Melden Sie verdächtige Personen oder Beobachtungen sofort der Polizei über den Notruf 110. ACHTUNG! Einbruch ist keine reine „Männersache“. In letzter Zeit waren in Hannover oftmals auch EINBRECHERINNEN – meist zu zweit – unterwegs!
  • Auch aufmerksame Nachbarn können einen wichtigen Beitrag zum Einbruchschutz leisten.
  • Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen und fragen Sie stets nach einem Ausweis. Nutzen Sie den Türspion und den Sperrbügel (Türspaltsperre).
  • Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Schließen Sie die Tür immer ab. Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Gekippte sind von Einbrechern leicht zu öffnen. Zusatzschlösser an Fenstern und (Terrassen-)Türen bieten weiteren Schutz.

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Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
Telefon: 0511 -109 -1041
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30.03.2017 – Unbekannte Täter entwenden Reisebus

Hannover (ots) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 30.03.2017, haben bislang unbekannte Täter einen Reisebus vom Gelände eines Badenstedter Busunternehmens gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen!

Der Diebstahl vom Betriebshof des Busunternehmens, das an der Empelder Straße/Nibelungenweg liegt, war heute Morgen, gegen 05:30 Uhr, von einem Mitarbeiter festgestellt worden. Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten die Diebe eine Seitentür aufgebrochen und sich so Zugang zur Fahrzeughalle verschafft. Anschließend flüchteten die Täter mit einem der dort abgestellten, hochwertigen Reisebusse -im Wert von zirka 500 000 Euro- durch eines der Rolltore.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe Kfz hoffen nun, insbesondere auch über den Bus, Hinweise auf die Täter zu bekommen.

Der Reisebus der Marke Setra Evobus Typ S 516 HD mit Hannoverschem Kennzeichen (H – …) ist grün/türkis lackiert und hat folgende Besonderheiten: Aufschriften „Schörnig“ und „Königsklasse“ sowie die gesamte Firmenanschrift in hellgrau. Darüber hinaus diverse Sterne, ebenfalls in hellgrau, sowie reflektierende, gestrichelte Linien an den seitlichen Fahrzeugaußenkanten.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /st, schie

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Martina Stern
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14.03.2017 – Achtung, Trick- und Taschendiebe! 82-Jährige in Badenstedt bestohlen – Zeugen gesucht!

Hannover (ots) – Gestern Mittag, 13.03.2017, haben an der Woermannstraße zwei Unbekannte einer 82-Jährigen die Geldbörse aus der Manteltasche gezogen. Zuvor hat das Duo die Frau mit einem Stadtplan abgelenkt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die Seniorin zunächst bei der Bank gewesen und hatte dann etwas eingekauft, bevor sie sich gegen 13:00 Uhr auf den Heimweg machte. Vor ihrem Hauseingang an der Woermannstraße sprachen die zwei Täter die 86-Jährige in einer ihr unbekannten Sprache an, einer der beiden hielt dabei einen aufgefalteten Stadtplan. Das Duo griff ungefragt nach der Dame, scheinbar um ihr in das Haus zu helfen, und verschwand anschließend. Später bemerkte die Seniorin, dass ihre Geldbörse nicht mehr in ihrer Manteltasche war und informierte die Polizei.

Einer der beiden Gesuchten ist zirka 1,80 Meter groß, rund 30 Jahre alt und von südosteuropäischer Erscheinung. Er hat schwarzes, gepflegtes Haar und war dunkel, unter anderem mit einer kürzeren Jacke, bekleidet. Sein Komplize, der den Stadtplan hielt, ist etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß und zirka 40 Jahre alt. Er hat ebenfalls schwarzes Haar, eine große Nase und ein südosteuropäisches Äußeres. Auch er trug dunkle Kleidung.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. /pfe, st

Die Polizei warnt:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie von Personen angesprochen werden, ob Sie Geld wechseln oder auf einem Stadtplan den Weg zeigen können. Diese Ablenkung nutzen die Taschendiebe, die oft zu zweit unterwegs sind, geschickt und schnell aus
  • Tragen Sie Ihre Geldbörse möglichst nicht offen sichtbar, sondern in Innentaschen und eng an Ihrem Körper
  • Trick- und Taschendiebe suchen sich ihre Opfer oftmals unter älteren Mitmenschen mit körperlichen Einschränkungen aus und beobachten sie an Banken, Krankenhäusern und Altersheimen. Seien Sie dort besonders wachsam!
  • Warnen Sie andere, vor allem ältere Mitbürger vor Trick- und Taschendieben

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19.02.2017 – Nachtrag zu Meldungen „Unfall in Badenstedt“ – Verletzte im Krankenhaus verstorben

Hannover (ots) – Die 54-Jährige, die am 30.01.2017 bei einem Unfall mit Fahrerflucht an der Badenstedter Straße lebensgefährliche Verletzungen erlitten und sich seitdem in einem kritischen Gesundheitszustand befunden hat, ist am Samstag, 18.02.2017, in einer Klinik verstorben.

Die 54-Jährige war nach dem Unfall an der Badenstedter Straße mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert worden und schwebte seitdem in Lebensgefahr. Von dem Unfallverursacher fehlte zunächst jede Spur. Aufgrund einer öffentlichen Fahndung nach dem unbekannten Autofahrer, im Kontext mit zahlreich eingehenden Hinweisen, hatte die Polizei schlussendlich einen 28-jährigen Tatverdächtigen aus Hannover ermitteln können (wir haben berichtet). Der Gesundheitszustand der 54-Jährigen allerdings war seit ihrer Einlieferung in eine Klinik kritisch geblieben. Gestern ist die Frau ihren Verletzungen erlegen. /st


12.02.2017 – Wieder brennen 2 Lauben

Hannover (ots) – Am Sonntag, 12.02.2017, gegen 12:30 Uhr, sind erneut zwei Lauben in einer Kleingartenkolonie an der Straße Am Ihlpohl Bränden zum Opfer gefallen. Während der polizeilichen Aufnahme ist ein weiterer – bisher unbekannter – Laubenbrand angezeigt worden. Die Polizei ermittelt in allen drei Fällen wegen Brandstiftung.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 62-Jährige Flammen in einer Gartenhütte in der Kleingartenkolonie Eintracht entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer zwar schnell löschen, allerdings wurde das Häuschen vollständig zerstört. Im Zuge der Löscharbeiten erhielten die Brandbekämpfer einen Hinweis auf ein zweites Feuer innerhalb der Kolonie. Das zügige Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern, sodass nur ein Außenraum der Hütte, der als Toilette genutzt wird, in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Während der ersten polizeilichen Ermittlungen zeigte ein 22-jähriger Laubenbesitzer einen weiteren Brand an. Dieser hatte sich bereits zwischen dem 08.01.2017 und 25.01.2017 ebenfalls in der Kolonie Eintracht ereignet. In der Zwischenzeit hatte der Eigentümer den geringen Schaden in der Laube wieder selbst behoben.

Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes die drei Lauben untersucht. In allen Fällen gehen die Beamten von einer vorsätzlichen Brandlegung aus. Eine Schadensbestimmung bei dem wiederhergerichteten Gartenhäuschen ist nicht mehr möglich. Den Schaden der vollständig zerstörten Laube schätzt die Polizei auf 10 000 Euro. In dem anderen Fall lässt sich die Schadenssumme auf etwa 2 500 Euro beziffern. Zeugenhinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen. /has, now

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09.02.2017 – Nachtragsmeldung! Öffentlichkeitsfahndung nach Unfallflucht mit lebensgefährlich verletzter Frau erfolgreich

Hannover (ots) – Nach einem Unfall am 30.01.2017, bei der ein Mann an der Badenstedter Straße eine 54-Jährige mit seinem PKW erfasst, lebensgefährlich verletzt und sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernt hat, hat die Polizei nach zahlreichen Hinweisen nun einen Tatverdächtigen ermittelt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte der Tatverdächtige die 54-Jährige an der Badenstedter Straße in Höhe eines Fußgängerüberweges mit einem dunklen VW Polo erfasst und lebensgefährlich verletzt. Nachdem er zunächst noch mit den Ersthelfern gesprochen hatte, verließ er anschließend unerlaubt den Unfallort (wir haben berichtet).

Nach einer Öffentlichkeitsfahndung anhand von Zeugenbeschreibungen – der Gesuchte trug Arbeitskleidung mit auffälligem Firmenlogo – gingen zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei ein. Anhand dieser Hinweise konnte die Polizei nun einen 28-jährigen Tatverdächtigen ermitteln.

Bei seiner Vernehmung am heutigen Tag machte der Mann keine Angaben zum Unfallhergang, er lässt sich durch einen Rechtsanwalt vertreten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen, seinen Führerschein haben die Beamten beschlagnahmt. Gegen den 28-jährigen Tatverdächtigen aus Hannover wird nun wegen Verkehrsunfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Die 54-jährige Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. /pfe, st

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08.02.2017 – Öffentlichkeitsfahndung! Badenstedt: Fußgängerin von Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt – Wer kennt das Firmenlogo oder den mutmaßlichen Unfallverursacher?

Hannover (ots) – Die Polizei sucht mithilfe von Skizzen und einem Beispielfoto der Arbeitsbekleidung einen Mann, der im Verdacht steht, eine Fußgängerin an der Badenstedter Straße angefahren und sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der unbekannte Fahrer eines dunklen VW Polos mit Berliner Kennzeichen am 30.01.2017, gegen 05:30 Uhr, die Badenstedter Straße, aus Richtung Eichenfeldstraße kommend, in Richtung stadtauswärts befahren. In Höhe eines Fußgängerüberweges, kurz vor der Einmündung Lenther Straße, erfasste er mit seinem PKW die 54-Jährige, die den Zebrastreifen zeitgleich – vermutlich von rechts kommend – überquerte. Zunächst kam der Verursacher zu Fuß zur Unfallstelle zurück und wechselte mit den Ersthelfern ein paar Worte. Anschließend verließ er den Unfallort – ohne seine Personalien zu hinterlassen – und entfernte sich mit seinem PKW in Richtung der Empelder Straße. Die 54-jährige Fußgängerin wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Sie schwebt aktuell noch in Lebensgefahr (wir haben berichtet).

Der Gesuchte ist zirka 28 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlank und hat dunkle Haare sowie einen Dreitagebart. Bei dem Verkehrsunfall trug er weiße Arbeitsbekleidung mit einem auffälligen Firmenlogo.

Nun haben Zeugen zwei Skizzen von dem Firmenemblem, welches sich auf der getragenen Arbeitsbekleidung befunden hat, angefertigt. Mithilfe dieser Skizzen sowie eines beispielhaften Fotos der Arbeitsbekleidung sucht die Polizei unterdessen den Unfallverursacher. Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 entgegen. /has, zim

Unsere Ursprungsmeldung finden Sie unter: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3547405

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30.01.2017 – Zeugenaufruf! Fußgängerin von Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt – Fahrer begeht Unfallflucht

Hannover (ots) – Der bislang unbekannte Fahrer eines dunklen Kleinwagens hat am Montag, 30.01.2017, gegen 05:30 Uhr, eine Fußgängerin an der Badenstedter Straße (Badenstedt) angefahren und sich dann vom Unfallort entfernt. Die 54-Jährige hat schwere Verletzungen erlitten, ihr Zustand ist kritisch.
Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse und Spurenlage gehen die Beamten des Verkehrsunfalldienstes derzeit von folgender Unfallsituation aus: Der Fahrer war heute Morgen mit seinem dunklen Kleinwagen – vermutlich VW Polo älteren Baujahres – mit Berliner Kennzeichen auf der Badenstedter Straße, aus Richtung Eichenfeldstraße kommend, stadtauswärts unterwegs gewesen. Kurz vor der Einmündung Lenther Straße erfasste er dann mit seinem PKW die Fußgängerin, die vermutlich auf einem Zebrastreifen die Straße – aus seiner Sicht von rechts kommend – überquerte. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungswagens um die Schwerverletzte. Mit ihnen wechselte der Autofahrer zunächst auch noch ein paar Worte, ehe er zurück zu seinem Wagen – jetzt mit beschädigter Windschutzscheibe – ging und in Richtung Empelder Straße davonfuhr. Die 54-Jährige kam mit schweren Kopfverletzungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik, sie schwebt in Lebensgefahr.
Der bislang unbekannte Fahrer ist zirka 20 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er hat dunkle Haare und trägt einen sehr kurz gehaltenen, dunklen Vollbart bzw. Dreitagebart.
Beim Unfall hat er eine dunkle Wollmütze und weiße (Maler-)Arbeitsbekleidung (Jacke und Hose) getragen, wobei die Hose im Kniebereich graue Applikationen aufweist. Auf der Jacke war im Brustbereich ein dunkler Schriftzug, kombiniert mit zwei roten, ineinandergreifenden Ringen angebracht.
Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 in Verbindung zu setzen. /st, now

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23.01.2017 – Nachtragsmeldung! Feuer zerstört drei Gartenlauben – Brandermittlungen abgeschlossen

Hannover (ots) – Die Feuer, bei denen am 20.01.2017 in einer Kleingartenkolonie am Körtingsdorfer Weg (Badenstedt) zwei Lauben sowie in einer nahegelegenen Kolonie an der Straße Am Ihlpohl (Linden-Süd) eine weitere Gartenhütte ausgebrannt sind, sind vorsätzlich verursacht worden.
Ein Laubenbesitzer hatte gegen 14:00 Uhr eine Rauchentwicklung an einer Laube in der Kolonie „Waldeck“ festgestellt und die Rettungskräfte alarmiert. Das Feuer griff auf eine benachbarte Laube über – auch sie wurde zerstört. Gegen 15:10 Uhr stellten Polizeibeamte einen weiteren Brand eines Gartenhäuschens in der Kolonie „Eintracht“ fest – sie brannte ebenfalls vollständig aus (wir haben berichtet).
Heute haben Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes die Kleingärten untersucht. In beiden Fällen gehen die Beamten von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Den Schaden an den Lauben am Körtingsdorfer Weg schätzt die Polizei auf 15 000 Euro. Darüber hinaus entstand ein Schaden von 10 000 Euro an der Gartenhütte Am Ihlpohl. Zeugenhinweise nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /has, now
Unsere Ursprungsmeldung finden Sie unter: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3540588

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20.01.2017 – Zeugenaufruf! Drei Gartenlauben durch Feuer zerstört

Heute Nachmittag (20.01.2017) sind zwei Gartenlauben in einer Kolonie am Körtingsdorfer Weg (Badenstedt) sowie eine weitere Laube in einer nahegelegenen Kolonie an der Straße Am Ihlpohl (Linden-Süd) durch Feuer zerstört worden.
Gegen 14:00 Uhr hatte ein 66 Jahre alter Laubenbesitzer der Kolonie „Waldeck“ (Körtingsdorfer Weg) Rauchentwicklung an einer Laube festgestellt und die Rettungskräfte alarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, stand das Gebäude bereits im Vollbrand und konnte nicht mehr gerettet werden. Das Feuer hatte zudem auf eine angrenzende Gartenlaube übergegriffen, die ebenfalls den Flammen zum Opfer fiel.
Noch während ihrer Aufnahme stellten Polizeibeamte gegen 15:10 Uhr Rauchentwicklung an einer Laube in der nahegelegenen Kolonie „Eintracht“ (Am Ihlpohl) fest. Auch dieses Gartenhäuschen brannte vollständig aus.
Die Brandursachen in beiden Kolonien stehen bislang noch nicht fest, auch eine vorsätzliche Brandstiftung kann die Kriminalpolizei derzeit nicht ausschließen.
Zur Ermittlung der Ursache für die Feuer und der noch nicht zu beziffernden Schadenssumme werden Experten des Zentralen Kriminaldienstes die Geschehensorte in den nächsten Tagen untersuchen.
Wer Hinweise geben kann, setzt sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung./ schie

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Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
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Polizeistation Davenstedt

Die 9 Mitarbeiter der Polizeistation Davenstedt sind für die insgesamt 31633 Einwohner der Stadtteile Ahlem, Badenstedt und Davenstedt zuständig. Markant für das Erscheinungsbild des Stadtteils Ahlem ist der Ahlemer Turm, für den Stadtteil Badenstedt der Badenstedter Markt mit dem Denkmal und der „Grünen Mitte“ und für den Stadtteil Davenstedt das „Terrassenhochhaus“.
Die PSt Davenstedt ist der PI West zugeordnet.

Polizeistation Davenstedt
Lehmannstr. 1
30455 Hannover
Tel.: 0511 109-3471
Fax: 0511 109-3470

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr

E-Mail schreiben
poststelle(at-Zeichen)pst-h-davenstedt.polizei.niedersachsen.de

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