Home
 












 
Wetter Hannover
© meteo24.de









 
Willkommen auf der Website von "Hannover-Badenstedt.de"
 
 

Inhalt:
[Polizei Hannover] [Info Badenstedt] [aha + Badenstedt ] [Lettow-Vorbeck-Allee]
[Hundeauslaufflächen] [Bornumer Holz] [Links] [Freundschaftshain] [Allgemeines]

Bild der Wocht:

Am Dienstag den 23.09.2014 um 04.29 Uhr ist Herbstanfang.

 
 
Neuigkeiten
 
 


Sehr geehrte Damen und Herren, für Mittwoch, 10.9.2014 um 19:30 Uhr im Kulturtreff Plantage in der Plantagenstraße 22, lädt die Bürgerinitiative gegen Schienenlärm Hannover West zu einer offenen Diskussionsrunde ein.

Wir erwarten einige Vertreter der BI Transit Weserbergland, die uns ihre Aktivitäten und Standpunkte erläutern werden.
Am 10.9.2014 sollten wir hauptsächlich darüber sprechen, ob wir uns dem Protest der BI Transit Weserbergland anschließen, also keine Reaktivierung eines zweiten Gleises einer heute durch eine Regionalbahn befahrenen eingleisigen Strecke. Reaktivierung würde bedeuten, schwerer Güterverkehr durch ein Naturschutzgebiet ohne Lärmschutz, angeblich um die Güterverkehrstrasse in und um Hannover zu entlasten.
Dieser Plan wird als Planfall33 aus dem Bundesschienenausbauplan2003 gehandelt und könnte schon in 2015 umgesetzt werden. Zusätzlich werden Ausbaumaßnahmen für Schienenwege unter Politikern diskutiert und beschlossen für den Bundesverkehrswegeplan2015, der vom Bundeskabinett im Dez. 2015 verabschiedet werden wird/soll.
Sich dem Protest der BI Transit Weserbergland anschließen, würde bedeuten, Planfall12, Ausbau der bestehenden Güterbahntrasse auf viergleisig zwischen Minden und Wunstorf, befürworten. Die Beseitung des Engpasses zwischen Minden und Wunstorf ermöglicht dann eine größere Auslastung der Güterbahnstrecke letztlich zwischen Rotterdam über Hannover bis Berlin, oder sogar Polen. Allerdings ist die Güterumgehungsbahn, an der wir wohnen, auch nach Informationen aus Kreisen der Deutschen Bahn so gut ausgelastet, dass sie kaum mehr Züge verkraften kann. Was wir auch Tag und Nacht hören können.
Deshalb kann man davon ausgehen, dass eine Mehrbelastung dieser "Nordstrecke" nach Beseitigung des Engpasses zwischen Minden und Wunstorf, auch einen Ausbau der Güterumgehungsbahn Hannover zur Folge haben kann bzw. muss. Das könnte in Sachen Lärmschutz zu einem Vorteil werden, denn Erweiterungen um zusätzliche Gleise, erzwingt auch die Anwendung aktuell gültiger Lärmschutzauflagen, z.B. dürfte dann der sog. Bahnbonus nicht mehr angewandt werden, die uralten Brücken müssten neuen weichen. Damit kann Planfall12 eigentlich nur teurer werden als Planfall33.
Es sieht so aus, als sollten aus Kostengründen, Natur und Mensch im Naturschutzgebiet Weserbergland geschädigt werden, wobei die Menschen an der Nordstrecke keinerlei Nutzen davon hätten, denn bei uns argumentiert die Deutsche Bahn, dass bei Bestandsstrecken keinerlei zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden, da sie es nicht muss.
Ziehen wir zusammen an einem Strang um mehr Lärmschutz und trotzdem mehr Güter auf die Schiene?
Es wird auch darum gehen müssen, die Politiker aus unseren Wahlkreise dazu zu hören bzw. daraufhin anzusprechen. Eingeladen sind sie gerne!
Mit freundlichen Grüßen

Heidi Rhein
Tel. 0511 490038


Am Sonntag (29.06.14) fand im Westen Hannovers der 2. Stadtbezirkslauf statt.
Ausrichter waren die Vereine SV Ahlem, TuS Davenstedt und der TV Badenstedt.

Start und Ziel war die Sportanlage des TV Badenstedt. Die Läuferinnen und Läufer konnten konnte sich für den Kinder- Jugend- und Seniorenlauf über 2,6 km oder für den amtlich vermessenen 10 km Lauf melden. Der 10 km-Lauf führte von Badenstedt durch den Fösse-Grünzug, durch das Velber Holz, durch Velber nach Ahlem und dann um Davenstedt herum wieder durch den Fösse-grünzug zum Sportplatz des TV Badenstedt. Die Strecke begann in einer Höhe von 58 m und stieg dann, nach ca. 5 km auf eine Höhe von ca. 79 m an (Ahlemer Berg). Ab Kilometer 6,5 ging es mit einem durchschnittlichen Gefälle von 3,9% auf die Zielhöhe von 58 m. Die maximale Steigung von 4,5 % wurde nicht überschritten. Also insgesamt ein anspruchsvoller Lauf mit viel Höhenunterschied. Nur ein Fünftel der Strecke führte durch Wohnbebauung.

Der 2,6 km-Lauf führte in zwei Runden um die Fössewiesen in Davenstedt. Die Feuerwehren Ahlem, Badenstedt, Davenstedt und Velber unterstützten den Lauf mit Ordnungskräften, damit die richtige Richtung eingeschlagen werden konnte die Straßen gefahrlos gekreuzt werden konnten. Der Sturm in der Nacht zum Sonntag und der anhaltenden Regen ließen bei den Verantwortlichen schon Sorgen auf kommen. Ein umgestürzter Baum konnte von der Feuerwehr Velber noch rechtzeitig aus dem Weg geräumt werden. Von den 214 Anmeldungen hatte 163 Teilnehmer trotz des Regen den Weg zum Start gefunden. Als Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp den Lauf eröffnete, war der Dauerregen zu Ende.

Bemerkenswert waren die Platzierungen von Teilnehmern aus den Nachbarländern. Die Norwegerin Astrid Tollefsrud, Handballspielerin bei der HSG Hannover-Badenstedt gewann die Gesamtwertung der Frauen und erhielt von der Bezirksbürgermeisterin einen Glapokal.
Die beiden Holländer Carlos Castineira und Frans Deenen hatten erst Donnerstag den Hinweis auf den Lauf in der Zeitung gelesen und sich kurzfristig nachgemeldet. Der zweite und dritte Platz spricht für Ihre läuferischen Leistung.

Die Gesamtwertung über die 2,6 km weiblich gewann Eren Leyha von der IGS Badenstedt und der Vorjahressieger über die 2,6 km männl. Alexander Stavrakoudis von den Hannover Basketball Dragons

Die Ergebnislisten der Altersklassen können auf der Homepage des TV Badenstedt unter Stadtbezirkslauf oder auf der Internetseite my4.raceresult.com eingesehen werden.
Auf dieser Seite können auch die Urkunden für alle Teilnehmer ausgedruckt werden.

Der Lauf ist noch nicht zu Ende gewesen, da war den Organisatoren schon klar, dass der Lauf im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden soll. Dann wird das Angebot um ein 5,5 km lange Strecke ergänzt. Die Veranstalter erhoffen sich von der kürzeren Strecke mehr Teilnehmer. Erfolgreichste Laufgruppe war die Handballspielgemeinschaft Hannover-Badenstedt, sie erfüllte als einzige Laufgruppe die Bedingungen zum Gewinn des Förderpreises für Kinder- und Jugendarbeit. Der Preis in Höhe von 1.000 Euro wird bei der nächsten Sportlerehrung im festlichen Rahmen an die HSG Hannover-Badenstedt überreicht.


Der Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt veranstaltet am Sonntag,
den 29.06.2014 ab 10:00 Uhr seinen 2. Stadtbezirkslauf.

Der Lauf ist ein genehmigter Straßen- und Volkslauf mit den Leichtathletikdisziplinen Laufen, Walken, Nordic-Walken und einem kürzeren Kinder-, Jugend-, sowie Senioren/Innenlauf. Es gibt keine Beschränkung mehr hinsichtlich der Teilnahmeberechtigt. Läufer und Läuferinnen aus den Nachbargemeinden sind herzlich eingeladen.

Die Lauf-, Walkingstrecke für Erwachsene und Jugendliche bis Jahrgang 2000 ist 10 km lang. Diese Strecke ist offiziell vermessen. Der Start findet um 10:00 Uhr auf der Sportanlage des TV Badenstedt in der Salzhemmendorfer Str. 12 statt. Die Strecke führt vom TVB, entlang der Fösse, über die Lenther Chaussee, in Richtung Velber. Von dort am Friedhof vorbei nach Ahlem, über den Stollenweg, Geveker Kamp, Steinbreite und Trappenkehre in Richtung Davenstedt. Weiter geht es um Davenstedt herum, an der Fösse lang zurück zum Start und Zielpunkt.
Beim Kinder- und Jugendlauf ab Jahrgang 1998, sowie der Senioren/Innenlauf bis Jahrgang 1948 beträgt die Laufstrecke beträgt 2,6 km. Die Strecke führt zweimal durch die Fösse-Grünanlagen.
Start und Ziel sind auf dem Gelände des TV Badendstedt, Salzhemmendorfer Str. 12.

Förderprämie von 1.000 Euro
Für die erfolgreichste Laufgruppe (gemeinnütziger Verein oder gemeinnützige Institution oder Schule) aus dem Stadtbezirk lobt der Bezirksrat zusätzlich eine Förderprämie von 1.000 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit aus. Details in der Ausschreibung.

Organisationsgebühr:
Pro Teilnehmer auf der 10,0 Km-Strecke 7,- Euro
Pro Teilnehmer auf der 2,6 Km-Strecke 3,- Euro
siehe Hinweise in der Ausschreibung.

Anmeldung ab 01.05.2014
Die Anmeldungen können online auf der Homepage des TV Badenstedt erfolgen.
Sammelanmeldungen können auch in der Geschäftsstelle des TV Badenstedt, Salzhemmendorfer Str. 12 abgegeben oder unter der Fax-Nummer 0511 - 47 366 20 oder per Email leichtathletik@tv-badendstedt.de mit den Angaben der Einzelanmeldungen übermittelt werden. Sammelanmeldungen
sollten nur von Vereinen, Schulen, Institutionen und Firmen genutzt werden.
Zur Anmeldung!

Meldeschluss:
Meldeschluss ist der 15.06.2013
Für Nachmeldungen wird eine zusätzliche Gebühr von 2,- Euro erhoben.

Zeitmessung / Ergebnisse
Die Zeitmessung erfolgt mit einer „ race result System 4000“ Anlage. Eigene Chips/ Transponder können nicht verwandt werden. Alle Teilnehmer können zeitnah über die Internetseite des TV Badenstedt ihre Ergebnisse mit Platzierung abrufen und sich eine Teilnehmerurkunde des Stadtbezirkes ausdrucken lassen. Ausrichter sind der Turnverein Badenstedt 1891, TuS Davenstedt 1921und SV Ahlem 1908 mit Unterstützung der FFw Ahlem, Badenstedt, Davenstedt und Velber.
Weitere Information in der Ausschreibung demnächst auf:
www.tv-badenstedt.de/stadtbezirkslauf/

 


Bericht über die Informationsveranstaltung zur EU-Parlamentswahl 05. Montag, dem 5. Mai im Kulturtreff Plantage in Hannover-Badenstedt

Warum soll ich wählen gehen?

Zur Beantwortung dieser aktuellen Frage – bezogen auf die Europawahl am 25. Mai – veranstaltete die Bürgerinitiative gegen Schienenlärm – Hannover West zusammen mit dem Kulturtreff "Plantage" am 5. Mai eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung. Dabei wirkten Paola Giaculli (Die Linke) und Nils Hindersmann (SPD), die für das EU-Parlament kandidieren, sowie Maaret Westphely (wirtschaftspolitische Sprecherin Bündnis `90/Die Grünen im niedersächsischen Landtag) intensiv mit. Karl-Heinz Bley, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion hatte kurzfristig abgesagt.

Einleitend machte das Ehepaar Dr. Ernst und Ingrid Kürsten von der Kulturgemeinschaft Hannover-West deutlich, wie wichtig die Einbindung in die Europäische Union für Deutschland ist:
• Das ursprüngliche Ziel war und ist die Verhinderung von Kriegen in Europa.
• Die deutsche Wirtschaft profitiert in hohem Maße von der Gemeinschaft: Rund 69% der Ausfuhren von Waren "Made in Germany" gingen 2013 in europäische Länder und 71% der Importe kommen aus solchen.
• Gegen große Mächte wie die USA, China und andere aufstrebende Staaten in Asien kann Deutschland alleine auf Dauer nicht bestehen. Nur die EU insgesamt kann hier mithalten.
• Die einzelnen EU-Bürger erfahren die Vorteile der Gemeinschaft vor allem bei Reisen über die oft kaum noch erkennbaren Grenzen ohne Geldumtausch und Zollkontrollen.

Inzwischen basieren 80% der deutschen Gesetze auf Vorgaben der EU. Daher ist es ganz offensichtlich sinnvoll, dass möglichst viele Bürger durch die Abgabe ihrer Stimme bei der Wahl darüber mitbestimmen, welche Parteien die Gesetzgebung der EU maßgeblich beeinflussen.
Heidi Rhein und Siegfried Seidel von der Bürgerinitiative gegen Schienenlärm erläuterten in ihren Beiträgen, wie sich die EU-Umwelt- und Verkehrspolitik konkret auf den Nachtschlaf und damit die Gesundheit der Anwohner der Güterumgehungsbahn im Westen von Hannover auswirken kann. Das war dann auch das erste Thema, zu dem die drei Gäste aus der Politik kenntnisreiche und engagierte Diskussionsbeiträge leisteten. Anschließend ging es noch um die Überproduktion, Verschwendung und den Export von Nahrungsmitteln und wie sich hier auf EU-Ebene Probleme lösen lassen. Die Erzeugung und Verteilung von elektrischer Energie ist ein Bereich, in dem eine grenzübergreifende Zusammenarbeit wirklich notwendig ist. Darin waren sich die Diskussionsteilnehmer(innen) einig.

Das letzte Thema des Abends war schließlich der zweckmäßige Einsatz von EU-Fördermitteln. Von diesen können viele Menschen profitieren indem sie im Rahmen von Kooperations- und Begegnungsprojekten in benachbarte Staaten reisen. Insbesondere für junge Menschen gibt es verbesserte Möglichkeiten, über ERASMUS+ als Studierende, als Azubis oder im Rahmen von Jugendtreffen und Freiwilligenprojekten andere EU-Länder und ihre Kulturen kennenzulernen, ihre Fremdsprachenkompetenzen zu verbessern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Europa bietet tatsächlich Chancen, wie es viele Wahlplakate versprechen, aber man muss sich engagieren, um sie zu nutzen, zumindest durch die Beteiligung an der Wahl des Europaparlaments.
Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Rhein

Für den Kulturtreff Plantage und
die Bürgerinitiative gegen Schienenlärm–Hannover West
Tel. 0511-490038
h.rhein@gmx.de


Bitte an Hundebesitzer: Setz- und Brutzeiten beachten!

Das Niedersächsische Landwirtschaftministerium weist darauf hin, dass in der freien Landschaft vom 01. April bis zum 15. Juli bis auf wenige Ausnahmen alle Hunde an der Leine geführt werden müssen. Während dieser Zeit sind bodenbrütende Vögel und generell die Jungtiere freilebender Tierarten besonders durch stöbernde Hunde gefährdet.
Auch in innerstädtischen Bereichen bittet das Landwirtschaftsministerium auf die Setz- und Brutzeiten Rücksicht zu nehmen. Obwohl in Grünanlagen oftmals kein Leinenzwang herrscht, werden die Hundebesitzer gebeten auch hier besonders auf ihre Hunde zu achten. In Parkanlagen sind z.B. brütende Enten durch freilaufende Hunde hochgradig gefährdet.
Innerhalb von bestimmten Wildschongebieten und städtischen Erholungsbereichen können weitergehende Regelungen für eine Leinenpflicht gelten, hier weisen in der Regel Schilder auf die jeweiligen Bestimmungen hin.


IGS Badenstedt nimmt vergrößerte Mensa in Betrieb

Die Stadt Hannover hat den Ausbau einer weiteren Mensa abgeschlossen: Der für 980.000 Euro vergrößerte und erneuerte Speiseraum der Integrierten Gesamtschule (IGS) Badenstedt hat zum Beginn des zweiten Schulhalbjahres in dieser Woche seinen Betrieb aufgenommen. Nun stehen den SchülerInnen und LehrerInnen dort 223 statt zuvor 96 Sitzplätze zur Verfügung.
Die bisherige Mensa im Erdgeschoss des Gebäudeteils von 1976 wurde vollständig zurückgebaut. An gleicher Stelle befindet sich nun die neue Schulkantine, die sich ausgedehnt hat: zum Schulhof, in die anliegende Halle und in den Altbau von 1904, wo zwei Klassenräume zu Speiseräumen umgebaut wurden. Honigfarbene Böden und rote Wandbereiche liefern ein frisches neues Ambiente. Rampen in Innen- und Außenbereichen ermöglichen die barrierefreie Verbindung in den höhergelegenen Altbau und zum tiefergelegenen Schulhof. Der Umbau dauerte rund neun Monate, während der die Mittagessensversorgung provisorisch in der Cafeteria aufrechterhalten wurde.
Die IGS Badenstedt besteht seit 2010 und ist eine Schule im Aufbau. Ebenfalls im Schulzentrum Badenstedt befinden sich eine Hauptschule und eine Realschule, die in den kommenden zwei Jahren auslaufen. Zurzeit besuchen insgesamt 725 SchülerInnen von der 5. bis zur 10. Klasse die drei Schulen unter einem Dach.


Das erste Erntejahr ist um!
Die Depots werden gut versorgt

Das erste Erntejahr der „Solidarischen Landwirtschaft“ mit dem Adolphshof /Hämelerwald geht zu Ende.
Bis zum Freitag, 31.Januar 2014 können wieder neue Mitgliedschaften gezeichnet werden.
Mit diesem Konzept wird ein klassischer Demeter - Bauernhof unterstützt, der durch die monatlichen Beiträge der Mitglieder in aller Vielfalt und ohne einseitige Spezialisierung weiter existieren kann. Regionale und saisonale landwirtschaftliche Produkte direkt vom Hof stehen in den Depots, z.B. auch in Linden/Badenstedt, als auch in anderen Stadtteilen Hannovers wöchentlich freitags zum Abholen bereit. Feste und Hofaktivitäten begleiten das Erntejahr, für das man seine Mitgliedschaft zeichnet. Transparenz und Mitbestimmungsrechte sind Programm.
Die Mitglieder werden gut versorgt mit Gemüse, Milchprodukten, wahlweise Fleisch- und Wurstprodukten, Eiern und Brot in biologisch-dynamischer Qualität.
Kontakt direkt zum Depot in Linden/Badenstedt ist möglich über:
Telefonnummer 0157 / 77 69 37 50.
Allgemein Informationen und direkt vom Adolphshof erhalten Sie über die
Mail-Adresse solawi-adolphshof@posteo.de
Sabine Adam und Katharina Wenzel sind die Ansprechpartnerinnen.


Bürgerinitiative gegen Schienenlärm, Hannover-West (06.12.13)

Am Nikolaustag übergaben drei Frauen, Frau Bleidissel, Frau Sagen und Frau Rhein, von der frisch gegründeten Bürgerinitiative gegen Schienenlärm – Hannover (im Westen) Herrn Seeländer, dem Assistenten des Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn Nord, Herrn Bischoping unsere bisher gesammelten 591 Unterschriften in Kopie.
Diese Unterschriften stammen von direkten und lärmgeplagten Anwohnern der Güterumgehungsbahn Ahlem-Badenstedt-Davenstedt und der Güterumgehungsbahn in Döhren.

Leider trafen wir Herrn Bischoping nicht persönlich, es gab auch keinen Ausweichtermin. Herr Bischoping kam unserer Einladung, auf einer Podiumsdiskussion am 31.10.2013 Rede und Antwort zu stehen, leider auch nicht nach. Wir hoffen, dass das im Frühjahr 2014 nachgeholt werden kann.

In unserer ersten Unterschriftensammlung, die wir schon 2012 starteten, haben 386 Anwohner aus Badenstedt und Davenstedt ihre Sorgen und ihr Empfinden über den Lärm durch die Güterbahn ausgedrückt und die Forderung nach Reduzierung dieser Lärmbelastung deutlich gemacht. Auf der Güterumgehungsbahn fahren täglich etwa 500 Güterzüge. Die Lärmkarten des Eisenbahnbundesamtes weisen 2008 schon Lärmbelastungen über 70 dB(A) nachts und über 75 dB(A) tags aus.

Auf der lebhaften und gut besuchten Veranstaltung am 31.10.2013 im Kulturtreff Plantage wurde eine weiter gehende und umfassendere Resolution von den 68 Anwesenden einstimmig verabschiedet. Ebenfalls auf einer Veranstaltung, am 22.10.2013 in Döhren, wurde die gleiche Resolution von 35 Teilnehmern einstimmig verabschiedet. Der BUND hat diese Resolution initiiert. Dafür sammeln wir weiterhin Unterschriften von lärmgeplagten Anwohnern. Eine Eigentümergesellschaft aus Ahlem hat allein 116 Unterschriften in kürzester Zeit dafür gesammelt.

Wir geben uns nicht zufrieden mit den so genannten freiwilligen Leistungen seitens der Bahn.
Die bestehenden Lärmschutzwände sind nicht ausreichend, sie sind nicht durchgängig und die uralten Brücken sind auch mit Lärmschutzwand ein lautstarker Resonanzkörper.

Wir wissen heute, dass die technischen Möglichkeiten für eine erhebliche Lärmminderung vorhanden sind. Absorber Technologie - wie z. B. Zungenabsorber zur Reduzierung des Brückendröhnens, Blockabsorber zur Reduzierung von Kurvenquietschen oder Schienenstegdämfer, das Schienenschleifen und eine spezielle Behandlung des Schienenschotters sind neben weiteren technischen Innovationen viel versprechende Maßnahmen, die eine Lärmminderung erbringen können. Und sie kämen allen Bahnanwohnern, nicht nur uns, zugute.
Die so genannte LL-Sohle ist zugelassen. Der Ein- bzw. Umbau scheint sehr schleppend von statten zu gehen. Auch Herrn Bischopings eigene Zahlen, bis Ende 2015 10 000 Güterwaggons umgerüstet zu haben, stellen keine flotte Maßnahme dar. Die Verbände VDV und VPI rechnen mit 600-800 Mio EURO Mehrkosten bis 2020 und erhoffen sich mehr finanzielle Unterstützung, da die LL-Sohle anscheinend höhere Wartungskosten verursacht. Verglichen mit teuren Prestigeprojekten sind das Summen, die aufgebracht werden könnten.

Wir werden als Initiative weiter „am Ball“ bleiben. Wir werden uns an weitere Verantwortliche wie DB Netze, das Eisenbahnbundesamt und die Landeshauptstadt Hannover wenden. Letztere sehen wir in der Pflicht über den Lärmaktionsplan. Außerdem lassen wir uns beraten, inwieweit sich eine Klage auf das Grundrecht einer unversehrten Gesundheit für uns als erfolgreich herausstellen kann.
Und nur damit man uns nicht falsch versteht: wir wollen dass der Güterverkehr auf die Schiene kommt, aber leise! Maßnahmen der Schweiz beeindrucken uns. Dort darf ab 2020 nur noch ein lärmsanierter Güterzug das Land passieren.

Die Bürgerinitiative trifft sich am Mittwoch, 22.1.2014 um 19 Uhr im Kulturtreff Plantage, um das weitere Vorgehen zu beraten.

Weitere Infos:
- Resolution gegen Bahnlärm in Hannover (PDF lesen)
- Brief an die Landeshauptstadt Hannover - Antrag auf Akteneinsicht gemäß UIG/NUIG (PDF lesen)
- Brief an die Deutsche Bahn AG - Unterschriften non Anwohnern der Güterumgehungsbahn Ahlem- Badenstedt-Davenstedt (PDF lesen)

Kontaktadresse:      
Heidi Rhein
Hildeboldstraße 22
30455 Hannover
E-Mail
oder

Jutta Bleidissel
Eichenfeldstraße 51
30455 Hannover
Tel. u. Fax 0511-49816
E-Mail

 

 


NEU in Badenstedt: Die "Namibia-Allee"
Seit dem 01. November 2013 hat Badenstedt diesen neuen Straßennamen. Nach jahrelangen Streit ist aus der Lettow-Vorbeck-Allee die Namibia-Allee geworden.
Namibia ist ein Staat in südlichen Afrika. Die Hauptstadt ist Windhuk (Windhukstraße ebenfalls in Badenstedt).
Von 1884 bis 1915 war Namibia unter dem Namen "Deutsch-Südwestafrika" eine deutsche Kolonie. In Deutsch-Südwestafrika kam es im Jahre 1904 bis 1908 zum Aufstand der "Herero und Nama", der in der Wissenschaft als erster Völkermord des 20. Jahrhunderts gilt. (Foto: Flagge Namibia)


Vermisste Katze wieder da!
Am 04.08. war die Hauskatze Yum Yum entlaufen. Seit dem 11.08. ist sie mit Hilfe einer Lebendfalle wieder daheim!


Hannover Basketball Dragons:
Hallo liebe Leute,
das letzte Training vor der Sommerpause ist geschafft und auf geht es in den Urlaub.
Wie immer ist auch diese Saison für unsere Jugendmannschaften sehr erfolgreich gewesen. Nach Abschluss der Punktspiele hatten wir zwei Monate Zeit uns gut auf die folgende Saison vorzubereiten.
In der kommenden Saison möchten wir uns verstärkt auch den Jüngsten zuwenden. Bereits für Mädchen und Jungen ab 5 Jahren bieten wir ein Basketball-Turn-Training mit Softbällen an, das auf jüngere Kinder abgestimmt ist. Dafür haben wir eine erfahrene Trainerin gewinnen können.
Unser Training nach den Sommerferien beginnt wieder am Donnerstag, den 8. August. Aufgrund der starken Nachfrage möchten wir alle Interessierten darauf hinweisen: Alle Informationen, wie Trainingszeiten, Ansprechpartner etc. findet Ihr auf unserer Homepage www.hbdragons.de
Nach den Ferien sind wir auch wieder telefonisch erreichbar.
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern schöne & erholsame Ferien!
Hanover Basketball Dragons


Erfolg für den 1. Stadtbezirkslauf

Es ist Sonntag, der 16.6.2013, 10:00 Uhr, strahlende Sonne. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich über 400 Sportler gemeldet, um den 1. Stadtbezirkslauf zu bewältigen. Das waren doppelt so viel, wie die Organisatoren geplant hatten.
Angefeuert von vielen Zuschauern ging es durch den Stadtbezirk Ahlem- Badenstedt-Davenstedt von Ost nach West und von Süd nach Nord. Zunächst durch den Fössegrünzug, weiter durch die Grünanlagen um Davenstedt-West, durch die Rapsfelder zum Davenstedter Holz. Im weiteren führte die Strecke durch den Grünzug am Kieselgrund und entlang des Schallschutzhügels in Richtung Ahlem. Nach der Kreuzung der Heisterberg -Allee und der Wunstorfer Landstraße ging es dann auf die Zielgerade im Rosenbusch-Weg. Dort war im Betriebshof des Grünflächenamtes die Zeitmessanlage aufgebaut.
Als komfortable Zugabe hatten die Organisatoren einen Bus-Shuttle-Service zu den jeweiligen Startbereichen zur Verfügung gestellt. Ein Team aus den Vereinen TV Badenstedt, TuS Davenstedt und SV Ahlem hatte den Lauf gut vorbereitet.
Über 100 Schülerinnen und Schüler der IGS-Badenstedt waren mit ihren schwarzgrünen Schulshirts die optisch dominierende Laufgruppe. Der Förderverein der IGS hatte sich mit einem Getränkestand an der Laufstrecke positioniert und alle Läufer und Läuferinnen mit Getränken und Obst versorgt.
Es war ein gut gemischtes Teilnehmerfeld, Mitarbeiter von Firmen wie Viscom, EDEKA-Krone, Sparkasse Hannover und Villa Vitale waren ebenso vertreten, wie die Kirchengemeinden, der Kulturtreff Plantage, die HSG Badenstedt, der Reit- und Voltigierverein Badenstedt, die Grundschule Steinbreite, Mitglieder des Bezirksrates, die Sportvereine aus dem Stadtbezirk und natürlich viele private Sportler.
Um 10 Uhr 10 Minuten und 33,54 Sekunden lief Alexander Stavrakoudis, Jahrgang 2002 von der Grundschule Steinbreite als erster Teilnehmer über die Ziellinie. Die Überraschung über diese Leistung war bei den Organisatoren groß. Zahlreiche Zuschauer begleiteten Alexander mit viel Applaus ins Ziel. Ab dann ging es Schlag auf Schlag.
Pia Oetjen, von der HSG Badenstedt, Jahrgang 2001 siegte mit 12:28.16 Minuten über die 2,7 km-Strecke bei den Läuferinnen.
Ca. 10 Minuten später traf dann auch die Spitzengruppe der Läufer ein, die 6,2 km laufen mussten. Sieger bei den Herren wurde Holger Stetefeld (J. 1964) mit einer Zeit von 23:38,79 Minuten.
Die schnellste Läuferin über die lange Strecke war Rafaela Reschke vom TuS Davenstedt mit 27:00,29 Minuten.
Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp überreichte den Siegern jeweils eine Glasskulptur. Alle Kinder und Jugendlichen erhielten zur Erinnerung die Medaille des Stadtbezirkslaufes 2013t.
Im Zielbereich wurden die Läufer von der Fa. EDEKA mit Obst und Getränken versorgt. Viele Läufer nutzen dann die Zeit nach dem Lauf zu interessanten Gesprächen um den Lauf und tauschten Ihre Erfahrungen aus. Einhellige Meinung: "Super Lauf, gut organisiert, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei."
Die Organisatoren haben schon die ersten Ideen für den nächsten Lauf parat. Er soll in jedem Fall genau 10 km lang sein, damit er den offiziellen Strecken entspricht. Jetzt müsste sich nur noch der Bezirksrat entscheiden, ob der Lauf weiter durchgeführt werden soll.
Die Zeiten und Bilder stehen bereits auf der Internet Seite des TV-Badenstedt zur Verfügung..


1. Stadtbezirkslauf am 16.06.2013

Der Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt veranstaltet am Sonntag, den 16.06.2013 ab 10:00 Uhr seinen 1. Stadtbezirkslauf. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, nun können die ersten Anmeldungen erfolgen. Der Lauf ist ein Volkslauf mit den Leichtathletikdisziplinen Laufen, Walken, Nordic-Walken und einem kürzeren Kinder-, Jugend-, sowie Senioren/Innenlauf. Die Strecke führt von Badenstedt über Davenstedt nach Ahlem. Teilnahmeberechtigt sind alle Einwohnerinnen und Einwohner - auch ohne Vereinszugehörigkeit - die ihren Wohnsitz im Stadtbezirk Ahlem Badenstedt Davenstedt haben, so wie Mitglieder von Vereinen, Schüler/Innen der Schulen, Mitarbeiter von Einrichtungen, Organisationen und Firmen im Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt.

Die Lauf-, Walkingstrecke für Erwachsene und Jugendliche bis Jahrgang 2000 ist ca. 6.2 km lang. Der Start findet um 10:00 Uhr auf der Sportanlage des TV Badenstedt in der Salzhemmendorfer Str. 12 statt. Der Kinder- und Jugendlauf ab Jahrgang 1998, sowie der Senioren/Innenlauf bis Jahrgang 1948 startet zeitgleich um 10:00 Uhr auf der Sportanlage des TuS Davenstedt, Geveker Kamp 20. Die Laufstrecke beträgt 2,7 km. Gemeinsames Ziel ist der Betriebshof des Fachbereiches Umwelt und Stadtgrün am Rosenbuschweg 9 in Hannover-Ahlem.

Förderprämie von 1.000 Euro
Für die erfolgreichste Laufgruppe (gemeinnütziger Verein oder gemeinnützige Institution oder Schule) lobt der Bezirksrat zusätzlich eine Förderprämie von 1.000 Euro für die Kinder- und Jugendarbeit aus. Details können in der Ausschreibung nachgelesen werden.
Für die Teilnahme an diesem Lauf ist eine Organisationsgebühr zu entrichten:
Pro Teilnehmer auf der 6,2 Km-Strecke 7,- Euro
Pro Teilnehmer auf der 2,7 Km-Strecke 3,- Euro

Die Anmeldungen - besonders die Sammelanmeldungen - können auch in der Geschäftsstelle des TV Badenstedt, Salzhemmendorfer Str. 12 abgegeben oder unter
der Fax-Nummer 0511 - 47 366 20 oder per Email leichtathletik@tv-badendstedt.de mit den Angaben der Einzelanmeldungen übermittelt werden. Sammelanmeldungen
sollten von den Verein, Schule, Institution, Firmen genutzt werden.Meldeschluss ist der 01.06.2013, für Nachmeldungen wird eine zusätzliche Gebühr von 2,- Euro erhoben. Die Organisation des Laufes hat der der Turnverein Badenstedt 1891 übernommen, er wird unterstützt vom TuS Davenstedt 1920, vom SV Ahlem 1908, der FFw Ahlem, FFw Badenstedt, und FFw Davenstedt. Sozusagen eine Gemeinschaftsaktion aus allen drei Stadtteilen.

Weitere Informationen in der Ausschreibung unter http://www.tv-badenstedt.de/.


17.04.2013: Bauwagencamp Am Ihlpohl muss nicht geräumt werden - Bauwägler ziehen auf geeignete Fläche an der Badenstedter Straße
Der Runde Tisch zur Zukunft des Bauwagencamps Am Ihlpohl, zu dem Hannovers Verwaltungschef, Erster Stadtrat Hans Mönninghoff kürzlich ins Rathaus eingeladen hatte, hat nun doch zu einer einvernehmlichen Lösung geführt. Die Gruppe zieht bis Ende April auf die vom Bezirksrat Linden-Limmer vorgeschlagene Fläche an der Badenstedter Straße um.
Da der Vorstand des benachbarten Kleingartenvereins beim derzeitigen Wohnwagencamp Am Ihlpohl dieses auf Dauer entschieden ablehnte, kam beim Runden Tisch eine Ersatzfläche an der Badenstedter Straße ins Gespräch. Einen Tag später, am 10. April, beschloss der Bezirksrat Linden-Limmer mehrheitlich, den jungen Leuten diese Fläche eines inzwischen aufgegebenen ehemaligen Betriebshofes des städtischen Grünflächenbereiches vorzuschlagen, welche von der Stadtverwaltung zurzeit nur sehr wenig genutzt wird. Die Fläche ist aus Sicht des Bezirksrates deshalb gut geeignet, weil es dort keine Wohnbebauung in der Nachbarschaft gibt. Die Fläche liegt im Dreieck zwischen dem Lindener Bergfriedhof, Gewerbebetrieben an der Badenstedter Straße und dem botanischen Schulgarten. Sie ist komplett eingezäunt, sodass es auch keine Probleme mit den Hunden der Bauwagen-Gruppe geben dürfte.
Bei einem Treffen der rund ein Dutzend Bauwägler am Dienstag (16. April) mit Hans Mönninghoff vor Ort sind folgende Vereinbarungen getroffen worden:

- Die Gruppe zieht mit ihren Wohnwagen bis Ende April auf die neue Fläche um.
- Sie verpflichtet sich vertraglich, die Fläche spätestens nach drei Jahren wieder zu räumen und bis dahin auf eine selbst gesuchte, langfristig nutzbare Privatfläche zu wechseln. Der städtische Grünflächenbereich muss frühestens in drei Jahren auf dieser Fläche ein neues Zwischenlagerkonzept für recycelbare Baumschnitt- und Laubmengen verwirklichen.
- Für die 2.000 m2 große Fläche zahlen die Bauwägler ein Nutzungsgeld in Höhe von einem Euro pro m2 und Jahr (Zum Vergleich: Der Bezirksverband der Kleingärtner zahlt für städtische Pachtflächen rund 33 Cent/m2).
- Zudem verpflichten sie sich, zu dem unter Denkmalschutz stehenden Lindener Bergfriedhof hin einen optisch ansprechenden Sichtschutz anzulegen.
- Um die nur vorübergehende Nutzung der Fläche zu unterstreichen, verzichten die Bauwägler vollständig auf feste Gebäude. Trinkwasser und Strom können über einen Zwischenzähler vom botanischen Schulgarten bezogen werden. Statt eines Abwasseranschlusses wird die Entsorgung über eine Komposttoilette geregelt.

"Der Weg der Stadtverwaltung, in Gesprächen eine Lösung zu finden, statt vorschnell auf eine gewaltsame Räumung zu setzen, hat sich bewährt", fasst Hans Mönninghoff die Einigung zusammen.
Hintergrund: Die Fläche an der Badenstedter Straße liegt auf einer ehemaligen Tongrube, wo vor mehr als hundert Jahren u.a. auch einige schwermetallhaltige Abfälle vergraben wurden. Nach Untersuchungen für den benachbarten botanischen Schulgarten geht von der Altlast allerdings keine Gefährdung aus. Einzige Einschränkung: Gartenbau darf nur auf neu angelegten Hochbeeten betrieben werden.

10.04.2013 - Bauwagencamp Am Ihlpohl: Keine neue Lösung nach "Rundem Tisch" – Bauwägler müssen das Gelände voraussichtlich verlassen
Der "Runde Tisch" ergab am Dienstagabend (9. April) keine neue Lösung in der Standortfrage der sich in der Straße "Am Ihlpohl" befindlichen Bauwagengruppe. "Eine längere Duldung der Gruppe in dieser öffentlichen Grünfläche wäre nur denkbar, wenn die Nachbarn damit einverstanden wären. Dies ist entgegen anderslautenden Medienberichten allerdings nicht der Fall", fasste der Erste Stadtrat Hans Mönninghoff das Treffen zusammen. Zeichne sich in den anstehenden Sitzungen der betroffenen Stadtbezirke keine neue Situation ab, sei mit einer Räumung Ende des Monats zu rechnen, so Mönninghoff weiter.
Hannovers derzeitiger Verwaltungschef hatte zu diesem "Runden Tisch" eingeladen, an dem neben VertreterInnen der Bauwagengruppe und der Stadtverwaltung unter anderen die Vorsitzenden der benachbarten Kleingartenvereine, beide BezirksbürgermeisterInnen und VertreterInnen fast aller Fraktionen in den beiden Bezirksräten und des Rates teilnahmen. Die BauwäglerInnen betonten eingangs noch einmal, dass sie nicht bereit seien, auf das von der Stadt angebotene Gelände in der Varrelheide (Stadtteil Lahe) zu wechseln und sie selbst auch keine andere private Fläche gefunden hätten. Sie würden nur dann auf die Fläche am Ihlpohl verzichten wollen, wenn die Stadt ihnen im Raum Linden eine andere genauso gut geeignete andere Fläche anbieten würde.
Die VertreterInnen der benachbarten KleingärtnerInnen teilten mit, dass die überwiegende Mehrheit ihrer Mitglieder das Bauwagencamp an dieser Stelle ablehne und man von der Stadt fordere, rechtskonforme Verhältnisse herzustellen. Die in der Presse zitierte positive Aussage eines Vorstandsmitglieds sei eine Außenseitermeinung und gebe nicht die Mehrheitsmeinung der KleingärtnerInnen wieder. Die ganz überwiegende Zahl der KleingärtnerInnen würde sich durch die Aktivitäten der BauwäglerInnen gestört fühlen.
Auch vonseiten der Bezirksrats- und der Ratsfraktionen zeichnete sich keine Mehrheit für einen Verbleib der BauwäglerInnen an dieser Stelle ab. Eine abschließende Meinungsbildung wurde für die Sitzung des Stadtbezirksrats Linden-Limmer am heutigen 10. April (19 Uhr) und des Stadtbezirksrats Ahlem-Badenstedt-Davenstedt am 18. April angekündigt.
Hans Mönninghoff stellte zusammenfassend fest, dass er bei dem beschriebenen Meinungsbild keine Möglichkeit der Duldung des Camps an dieser Stelle sehe. Wie schon angekündigt werde die Verwaltung die öffentliche Grünfläche bis Ende des Monats räumen lassen, wenn die BauwäglerInnen nicht bis zum 25. April das Gelände freiwillig verlassen würden. Mit der rechtlichen Räumungsverfügung werde man jedoch die beiden Bezirksratssitzungen abwarten.

28.03.2013: Bauwägler wollen in Badenstedt bleiben
Wieso, weshalb, warum können sie hier nachlesen: www.vonwaegen.info

25.03.2013: Stadt bietet Bauwagengruppe Grundstück in Lahe an (25.03.)
Eine Lösung für die Bauwagengruppe "von Wägen" ist in Sicht: Die Stadtverwaltung bietet der circa zwölfköpfigen Gruppe, die sich mit rund zehn Bauwagen seit etwa vier Wochen in der Straße Am Ihlpohl aufhält, ein anderes städtisches Grundstück an. Aus Sicht der Verwaltung ist im Stadtgebiet (nur) eine Alternative für den derzeitigen Standort denkbar: eine freie Grünfläche in der Straße Varrelheide (Stadtteil Lahe). Das Grundstück befindet sich am westlichen Rand einer Lagerstätte der Stadtentwässerung, nördlich des Autobahnparkplatzes Varrelheide und östlich der Autobahnbrücke Im Heidkampe. Die Stadt hat der Gruppe heute (25. März) angeboten, innerhalb eines Monats auf diese Fläche umzuziehen.
Die Fläche hat eine Reihe von Vorteilen: Die Gruppe würde eine längerfristige Sicherheit für das Verbleiben auf einem Standort bekommen. Die vorgeschlagene Fläche ist mit viel Grün umgeben und optisch gut abgeschirmt. Sie ist groß genug für zwölf Bauwagen, und es bleibt auch noch Platz für Gemeinschaftsflächen und beispielsweise Gemüseanbau. Ein Trinkwasseranschluss ist vorhanden, eine Bushaltestelle gibt es in unmittelbarer Nähe. Mit Nachbarschaftskonflikten ist nur wenig zu rechnen. Die Fläche ist vollständig eingezäunt, sodass keine Probleme mit den Hunden der Gruppe zu erwarten sind.
Die formale Duldung für das Grundstück an der Kleingartenanlage in Badenstedt (an der Stadtteilgrenze zu Linden-Süd), auf dem sich die Bauwagengruppe derzeit aufhält, ist abgelaufen. Wenn die Gruppe in den kommenden Tagen das Angebot nicht annimmt oder nicht eigenständig auf eine private Fläche wechselt, wird die Verwaltung die Räumung vorbereiten.

25.02.2013: "Von Wägen e.V." in Badenstedt

"Das friedliche & bunte Wagendorf "VON WÄGEN e.V." feut sich auf gute Nachbarschaft mit allen hier am Lindener Berge! Sprechen Sie uns gerne an, lassen Sie sich auf ein Kaffee einladen und fühlen Sie sich bei uns willkommen! Ihre Wagenbewohner/innen (www.vonwaegen.info)"

Das Team von Hannover-Badenstedt.de freut sich ebenfalls auf gute Nachbarschaft und heißt die "Bauwägler/innen" herzlich willkommen in Badenstedt!


1. Damen in die 3. Liga

Unsere 1. Damen-Mannschaft spielt sehr erfolgreich Handball, ist derzeit Tabellenführer der Oberliga und hat vor, in die 3. Liga aufzusteigen. Dies stellt die Spielgemeinschaft allerdings vor finanzielle Hürden, die aus eigenen Mitteln nicht überwunden werden können. Mit dieser Aktion suchen wir Freunde und Fans, die dem Verein mit einer Spende helfen, damit wir dieser jungen talentierten Mannschaft den Aufstieg nicht aus finanziellen Gründen verwehren/versagen müssen.

Spendenaktion 100 x 100

Wenn 100 Personen je 100 Euro spenden, dann wäre für die nächste Saison (2013/2014) die 3. Liga finanziell zu realisieren. Wir freuen uns natürlich auch über geringere oder über höhere Spendenbeträge?. Als Dankeschön wird Ihr/dein Name auf einer Tafel „Aktion 100 x 100“ bei den Heimspielen der Damen-Mannschaft sowie auf einer virtuellen Tafel unserer Homepage präsentiert. Dazu gibt es noch unseren Spendenaufkleber fürs Auto, 2 x 2 Eintrittskarten für ein Heimspiel eigener Wahl und natürlich nach Zahlungseingang eine Spendenquittung.
Wenn Du/wenn Sie gern an dieser Aktion teilnehmen möchtest/möchten, überweise/n Sie Ihren/ deinen Spendenbetrag auf das Konto des Fördervereins Handballfreunde Badenstedt: Kontonummer 622 182 300 bei der Hannoverschen Volksbank (BLZ 251 900 01). Bitte geben Sie als Verwendungszweck "Spende - Aktion 100 x 100" oder "Spende - Damen" an. So kann Ihre/Eure Spende zweifelsfrei diesem Vorhaben zugeordnet werden. Wir garantieren, dass jeder eingehende Spenden-Euro im gesamten Umfang für die Finanzierung der Damen-Mannschaft verwendet wird.
Wer zunächst die sportliche Entscheidung abwarten will (sie fällt spätestens am 02.06.13) und erst im Falle des feststehenden Aufstiegs bereit wäre die HSG-Damen zu unterstützen, bitten wir uns die umseitige Absichtserklärung unterschrieben zukommen zu lassen oder schicken Sie einfach eine Nachricht an: spende100@hsgbadenstedt.de. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.
Bitte unterstützt uns und beteiligt Euch an der Aktion "100 x 100".

Jörg Rast & Reiner Pistol
für die HSG Badenstedt und für den Förderverein


Achtung: Unterschriftensammlung zum Güterverkehr im Stadtbezirk!
"Wir, die Unterzeichner, fordern unsere politischen Vertreter auf allen Ebenen auf, dringend Maßnahmen gegenüber der Deutschen Bahn zu initiieren, bzw. voranzutreiben (wie z.B. das Programm zur Lärmminderung bei Güterzügen, an welchem die Europäischen Bahnen - initiiert durch die Deutsche Bahn, arbeiten), damit wir Anwohner der Güterbahnlinie, die direkt durch Wohngebiete in Badenstedt, Davenstedt und Ahlem seit Jahren geht, nicht länger unter der ständig zunehmenden Lärmbelastung durch die Güterbahnlinie leiden müssen.
Die Schutzwände, die 2001 erbaut wurden, sind heutiger Lärmbelastung gehenüber nicht wirksam genug. Den Medien entnehmen wir, dass eine intensivere Auslastung dieser Güterbahnlinie zusätzlich auf uns zukommen wird. Wir sind nicht gegen den Transport auf der Schiene, aber er soll und muss leiser (vor allem nachts) werden, denn Lärm macht krank!"
FAZ Artikel zum Thema:
"Gegen den Lärm der Güterzüge"


ROSEBUSCH VERLASSENSCHAFTEN
Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp hatte Bezirksratsmitglieder und deren Freunde zu einem Besuch der Rosebusch Verlassenschaft eingeladen. Almut Breuste, die Frau des im Januar verstorbenen Hans-Jürgen Breuste konnte insgesamt 26 hoch interessierte Besucher zu einer Führung durch Ausstellung der besonderen Art begrüßen.
Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist nicht bekannt, dass außer der Gedenkstätte in der ehemaligen Gartenbauschule und dem Mahnmal am englischen Soldatenfriedhof ein weiterer bedeutender Ort der Erinnerungskultur im Stadtbezirk existiert.
In der Turbinenhalle des ehemaligen Umspannwerks der PreussenElektra in Hannover-Ahlem haben die Künstler Hans-Jürgen Breuste und seine Frau Almut seit 1997 in akribischer Arbeit ein ungewöhnliches Projekt geschaffen
Es geht um Zeugnisse deutscher Industriegeschichte, aber auch um das Schicksal von Millionen von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen in der Zeit des Nationalsozialismus.
„Rosebusch Verlassenschaften“ haben die Breustes ihre Sammlung genannt. Die ehemalige kathedral-artige Turbinenhalle wird damit zu einem Ort, an dem Geschichte allgegenwärtig ist. So finden sich hier Gasmasken, wie sie einst von französischen Zwangsarbeiterinnen in Limmer gefertigt wurden, oder Stoff aus einer Wollpresse, an der ebenfalls Deportierte arbeiteten. Hier finden sich auch rostige Stahlteile, Haufen alter Schuhe, unzählige Trägergurte oder Militärkisten
arrangiert zu einer Ausstellung der besonderen Art.
Das Objekt „Litzmannstadt“ ist Teil der Ausstellung im Erdgeschoss. Vor mehreren Jahren war es eine bundesweit beachtete Ausstellung im Ernst-Winter-Saal auf dem Hanomag-Gelände, heute ist es im Besitz des Landes. Jahrelang war es eingelagert, weil ein geeigneter Platz fehlte, um es angemessen zeigen zu können. „Litzmannstadt“, das sind unter anderem 2500 Lazarettliegen, die nun an einer Wand in der Ausstellungshalle lehnen. In offenen Regaltürmen - in der unmittelbaren Nachbarschaft - stapeln sich ausgediente Militärstiefel, Stahl- und Gummiteile. Fotografien, Briefe und vergrößerte Todeslisten zeugen von den zahlreichen Opfern des Nationalsozialismus. „Litzmannstadt“ war der Name des NS-Zwangsarbeitergettos im polnischen Lodz, das für Tausende Juden die letzte Station vor der Deportation nach Auschwitz war.
Gemeinsam mit den Hinterlassenschaften der Conti, den fleischfarbenen Gummiproben, den Gummiteilen für Gasmasken oder auch den Schöpflöffeln, mit denen einst Stahlproben gezogen wurden, wird das Gesamtobjekt „Rosebusch Verlassenschaften“ zum eindringlichen Erinnerungsbild eines furchtbaren Kapitels deutscher Geschichte, mit dem Frau Breuste gegen das Vergessen und Verdrängen arbeitet.
Ein Besuch der ROSEBUSCHVERLASSENSCHAFTEN ist jeden Dienstag für Schulklassen und Gruppen nach Vereinbarung außerhalb der Schulferien möglich. Kontakt und Terminabsprache:
Almut Breuste: Tel. 0511-7946 oder
Email: info@rosebuschverlassenschaften.de


Aus dem Stadtbezirk (08.11.2012):
Von vielen Eltern wird auch in diesem Jahr wieder beklagt, dass in unserem Stadtbezirk Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren fehlen.
Wir fragen die Verwaltung:
Wie viele Betreuungsplätze für unter 3jährige Kinder gibt es, aufgeteilt in die drei Stadtteile Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, in unserem Stadtbezirk?
Wie viele Betreuungsplätze für unter 3jährige Kinder fehlen in unserem Stadtbezirk?
Antwort:
Zu 1.: Zum Stichtag 31.10.12 stehen im Stadtbezirk insgesamt 200 Betreuungsplätze für unter 3-Jährige (133 Krippenplätze, 67 Tagespflegeplätze) zur Verfügung.
Nach Stadtteilen ergibt sich für die Krippenplätze folgende Verteilung:
Ahlem: 44 Plätze (15 Krippe + 29 Tagespflege)
Davenstedt: 48 Plätze (30 Krippe + 18 Tagespflege)
Badenstedt: 108 Plätze (88 Krippe + 20 Tagespflege)
Dieses Angebot im Stadtbezirk wird bis zum 01.08.2013 um weitere 65 Krippenplätze ergänzt werden (5 Plätze Salinenstraße, 15 Plätze Im großen Büchenfeld, 45 Plätze Am Ahlemer Holz).
Über die bereits sich in Planung befindenden Projekte hinaus wird der bedarfsgerechte Ausbau an Krippen- und Kindergartenplätzen für den Stadtbezirk Ahlem-Davenstedt-Badenstedt weiterhin fortgeführt werden.


Polizeiinspektion (PI) West eröffnet Polizeistation Davenstedt
Mit der heutigen Eröffnung der Polizeistation (PST) Davenstedt schließt die Polizeidirektion Hannover die Umstrukturierung der PI West ab. Insgesamt neun Beamtinnen und Beamte sorgen von dort zukünftig für die Sicherheit der Bürger.
Der Leiter der PST Davenstedt, Kriminaloberkommissar Matthias Kollmann, und seine Kollegen haben heute früh ihren Dienst in den neuen modernen und komfortablen Räumlichkeiten an der Lehmannstraße aufgenommen. Gleichzeitig hat die Behörde die Polizeistationen in Badenstedt und Ahlem geschlossen. Sorgten dort bislang neun Beamte für Sicherheit, wird die gleiche Anzahl an Kolleginnen und Kollegen zukünftig in der neuen Dienststelle arbeiten. Die Umstrukturierung war notwendig geworden, weil die Räume der alten Polizeistationen nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprachen. Zudem wurden die polizeilichen Aufgaben im Stadtteil Ahlem seit dem letztjährigen Umzug der PI West an die Wunstorfer Straße (Limmer) bereits vornehmlich durch die dortigen Kollegen abgedeckt. Es gab deswegen Überlegungen, wie man die Polizeipräsenz zukünftig noch effektiver gestalten kann. Schließlich fiel die Entscheidung auf die neue, etwa 185 Quadratmeter große Wache unweit des Davenstedter Marktes. Der Leiter der PI West, Guido von Cyrson, freut sich über die nun wesentlich verbesserten Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter und betont weiterhin: "Durch die zentrale Lage im Stadtbezirk und die gute Verkehrsanbindung bedeutet die neue Wache gerade auch für die Bürgerinnen und Bürger einen Gewinn."
Die Polizeistation Davenstedt finden sie an der Anschrift
Lehmannstraße 1
30455 Hannover.
Die PST ist unter der Telefonnummer 0511 109-3471 und mit den Buslinien 120 (Haltestelle Davenstedter Platz) und 581 (Haltestelle Woermannstraße) zu erreichen. Sie wird zukünftig von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet sein. / he, schie
Quelle: http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/


Bezirksrat auf Radtour
Auf Einladung der Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp haben sich Mitglieder des Stadtbezirksrates Ahlem-Badenstedt-Davenstedt aufs Fahrrad geschwungen, um im Stadtbezirk bereits behandelte oder künftige Projekte vor Ort zu betrachten. Die zwölf Kilometer lange Tour, kreuz und quer durch den Stadtbezirk, führte zunächst zur Baustelle der zukünftigen Kita "Am Ahlemer Holz", hier waren die Ausmaße der Baumaßnahmen gut zu erkennen.
Am Mahnmal KZ-Außenlager Ahlem berichtete die Bezirksbürgermeisterin über eine mögliche würdige Gestaltung am tatsächlichen Ort des Ahlemer Außenlagers auf einem benachbarten Grundstück. Im weiteren Verlauf der Rundtour mussten die Bezirksratsmitglieder zur Kenntnis nehmen, dass der Umbau der Schule in der Tegtmeyer-Allee noch nicht begonnen wurde, aber nun im September erfolgen soll.
Über das Neubaugebiet "An der Gartenbauschule“ ging es über die gut ausgebaute Kreuzung Heisterbergallee / Gevekerkamp weiter in die Straße "Am Kalkbruche", hier wurde der erforderliche Ausbau der Nebenanlage der Straße und die Parkraumsituation im Umfeld diskutiert. Über die Baureife eines anderen Grundstückes gegenüber der Schule in der Steinbreite gab es ausführliche Informationen vom Stadtbezirksmanager Hans-Peter Richter. Nächstes Ziel war dann der Davenstedter Markt, dem trotz der bisher sichtbaren Verbesserungen noch mehr Qualität zu wünschen wäre. Über den Fössegrünzug mit seinem "Problem" der alkoholisierten "Bänklern" , ging es dann zum neuen Wertstoffhof von Aha in der Schörlingstrasse, der sich gegenüber den bisherigen Wertstoffhöfen durch eine großzügige An- und Abfahrt auszeichnet und dessen Fläche es ermöglicht Container während des laufenden Betriebes zu wechseln, ohne dass es für die Besucher zu lästigen Störungen kommt.
Im Badenstedter Carré war natürlich die bilinguale Kindertagesstätte Little Giants, mit ihren Außenflächen auf dem Dach, ein viel diskutiertes Thema.
Am Badenstedter Markt beherrschte das Thema Vandalismus und die Belästigung der Anwohner die kurzen Diskussionen von Rad zu Rad. Danach führte der Weg entlang der renaturierten Fösse - die ja salziger als die Nordsee ist - zum Gelände des Jugendtreffs "El Dorado" an der Lenther Chaussee, wo die zweistündige Rundfahrt mit einer kleinen Grillaktion und weiteren interessanten Gesprächen endete .
Bezirksbürgermeisterin Brigitte Schlienkamp kündigte an, dass sie sich eine solche Bezirksrat-Radtour auch in den nächsten Jahren vorstellen könnte, damit die Mitglieder des Bezirksrates sich dann direkt vor Ort ein Bild machen und miteinander diskutieren könnten.


 
 
Polizei Hannover / Badenstedt
 
 


NEU - 19.08.2014 - Unfallzeugen gesucht! Seniorinnen bei Unfall leicht verletzt
Hannover (ots) - Gestern Nachmittag (18.08.), gegen 14:50 Uhr, ist es zu einem Zusammenstoß zweier PKW an der Kreuzung Badenstedter Straße / Carlo-Schmid-Allee (Badenstedt) gekommen. Eine 76-jährige Fahrerin eines Daimlers sowie ihre 82 Jahre alte Beifahrerin haben hierbei leichte Verletzungen erlitten.
Nach bisherigen Ermittlungen befuhr die Seniorin gemeinsam mit ihrer Bekannten die Badenstedter Straße in Richtung Carlo-Schmid-Allee. Ihren Angaben zufolge fuhr sie bei Grünlicht in die Kreuzung ein, um ihren Weg geradeaus fortzusetzen. Hier kollidierte sie mit dem von rechts kommendem Mercedes eines 32-Jährigen, der die Badenstedter Straße in Richtung der Straße Am Soltekampe befuhr. Auch dieser passierte die Ampel aus seiner Fahrtrichtung nach eigenen Angaben bei Grünlicht. Bei dem Zusammenstoß zogen sich die beiden Seniorinnen leichte Verletzungen zu, ein Rettungswagen brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An den beiden Fahrzeugen entstand nach polizeilicher Schätzung Sachschaden in Höhe von etwa 7000 Euro.
Zeugen, die Hinweise - insbesondere zur Ampelsituation - geben können, wenden sich bitte an den Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888./mi, gl
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Anja Gläser
Telefon: 0511 109 1044
(Quelle)

29.07.2014 - Badenstedt: 21-Jähriger überfallen - Wer kann Hinweise geben?
Hannover (ots) - Am Montag, gegen 23:30 Uhr haben zwei Unbekannte einen 21-Jährigen auf einem vom Karl-Thürmer-Weg abgehenden Stichweg überfallen, mit einem Messer bedroht und versucht auszurauben. Letztendlich sind beide Täter ohne Beute geflüchtet.
Der junge Mann war gestern Abend von der Stadtbahnhaltestelle "Am Soltekampe" zu Fuß in Richtung Bornum unterwegs. Am Ende der Straße Karl-Thürmer-Weg, im Bereich einer Gartenkolonie, bog der 21-Jährige nach rechts auf einen Trampelpfad ab, der in Richtung Bornumer Bahnhof führt. Bereits an einer Schallschutzmauer am Karl-Thürmer-Weg war er auf mehrere Jugendliche aufmerksam geworden und hatte im weiteren Verlauf auch Schritte und Stimmen hinter sich gehört, allerdings ohne sich umzudrehen. Auf etwa der Hälfte des Stichweges überholte ihn dann plötzlich ein Unbekannter, stieß ihn gegen die Schulter, bedrohte ihn mit einem Messer sowie verbal und verlangte Geld. Fast zeitgleich tauchte ein zweiter Täter auf. Nachdem sich das Duo davon überzeugt hatte, dass das Portmonee des 21-Jährigen leer war, stießen die beiden Täter weitere Drohungen aus und flüchteten anschließend ohne Beute.
Beide sind zirka 18 Jahre alt und sprechen deutsch ohne Akzent. Einer ist zirka 1,85 Meter groß und schlank. Er trug ein weißes T-Shirt, Jeans und ein dunkles Basecap.
Der zweite Mann ist etwa 1,75 Meter groß, hat eine athletische Figur und dunkle Haare - an den Seiten kürzer und oben drei bis vier Zentimeter lang und lockig. Er trug ein dunkles Oberteil.
Zeugenhinweise hierzu nimmt die Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-2917 entgegen. /st, schie

12.05.2014 - Badenstedt: PKW-Fahrer übersieht Stadtbahn
Hannover (ots) - Ein 50-jähriger Skoda-Fahrer hat um 17:45 Uhr an der Empelder Straße eine Stadtbahn übersehen und ist mit dieser beim Abbiegen kollidiert. Dabei hat sich der Unfallverursacher schwere Verletzungen zugezogen.
Der 50-Jährige war mit seiner ebenfalls im Oktavia sitzenden Ehefrau (46 Jahre) auf der Empelder Straße in Richtung Badenstedt unterwegs. An einer Querung kurz hinter der Haltestelle "Hermann-Ehlers-Allee" wollte er auf einen Parkplatz nach links abbiegen. Hierbei übersah er offensichtlich die von hinten herannahende Linie 9. Diese stieß in die Fahrerseite des Skoda, wodurch der 50-Jährige im Auto eingeklemmt wurde. Mit schweren Verletzungen kam er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Seine Frau wurde leicht verletzt und ambulant versorgt. Weder Stadtbahnfahrer noch Insassen verletzten sich. Insgesamt entstand ein Schaden von zirka 25 000 Euro. Die Unfallstelle blieb für etwa anderthalb Stunden stadteinwärts gesperrt./ gl
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Anja Gläser
Telefon: 0511 109 1044

09.05.2014 - Seniorin bestohlen - Mutmaßlicher Dieb festgenommen
Hannover (ots) - Seniorin bestohlen - Mutmaßlicher Dieb festgenommen
Friedhofarbeiter haben heute Mittag, gegen 13:00 Uhr, auf dem Stadtfriedhof an der Straße Im Born (Badenstedt) einen 30-Jährigen gestellt und kurz darauf an die alarmierten Beamten der Polizeiinspektion West übergeben. Er steht im Verdacht eine 88 Jahre alte Frau bestohlen zu haben und soll morgen einem Richter vorgeführt werden.
Eine 67-jährige Friedhofsbesucherin war auf den 30 Jahre alten Mann aufmerksam geworden. Ihren Angaben zufolge benahm er sich verdächtig - lungerte auf dem Gelände herum und versteckte sich hinter Büschen. Die 67-Jährige warnte daraufhin andere Besucher und teilte ihre Beobachtungen Friedhofsgärtnern mit. Als sie gemeinsam mit einer 72-Jährigen auf dem Weg zu der 88-jährigen Besucherin war, kam den Damen der Tatverdächtige entgegen gelaufen und steuerte auf den Ausgang zu - in der Hand hielt er etwas rotes und weißes. Beide gingen davon aus, dass der Mann etwas gestohlen hatte und schrien laut.
Die Gärtner und ein Mann von einem Bestattungsinstitut wurden auf die Rufe aufmerksam, nahmen die Verfolgung auf und stellten den 30-Jährigen. Bei dem Mann fanden sie Scheingeld, in der Nähe ein rotes Portmonee und einen weißen Stoffbeutel. Zwischenzeitlich kam auch die 88 Jahre alte Frau dazu, die ihre offensichtlich aus einem abgestellten Trolly gestohlenen Gegenstände gleich wiedererkannte - allerdings fehlte in ihrer Geldbörse das Geld.
Die alarmierten Beamten nahmen den mutmaßlichen Dieb fest und mit zur Wache. Bei seiner anschließenden Vernehmung räumte der 30-Jährige den Diebstahl von 70 Euro ein. Er soll morgen im beschleunigten Verfahren einem Richter vorgeführt werden. /st
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109 - 1045

09.04.2014 - Zeugenaufruf! Badenstedt: Unbekannter überfällt Geschäft
Hannover (ots) - Heute Mittag, gegen 11:40 Uhr, hat ein Unbekannter ein Geschäft an der Badenstedter Straße betreten und die 82-jährige Inhaberin mit einer Schusswaffe bedroht. Anschließend ist er mit den Tageseinnahmen samt der Kasse geflüchtet.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Täter den Laden zur Öffnungszeit betreten. Im Geschäft bedrohte er die Inhaberin mit einer Pistole und forderte Geld. Als die 82-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, nahm der Räuber die komplette Kasse an sich und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der alarmierten Polizeibeamten verlief erfolglos. Der Täter ist etwa 20 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank. Er hat blaue Augen und war mit einer blauen Jeans, einem weißen Basecap, weißen Turnschuhen und einer orangefarbenen Jacke mit Kapuze bekleidet. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /pu
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Andre Puiu
Telefon: 0511 109-1043

04.04.2014 - Badenstedt: Unbekannte überfallen 29-Jährigen - Wer kann Hinweise geben?
Gestern Abend, gegen 20:15 Uhr, haben zwei Unbekannte einen 29 Jahre alten Mann an der Straße Körtingsdorfer Weg überfallen und sind mit Beute geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 29-Jährige zu Fuß an der Straße Körtingsdorfer Weg in Richtung Badenstedter Straße unterwegs gewesen. In Höhe der Straße Körtingsdorf kam ihm ein unbekanntes Duo entgegen und fragte ihn nach Feuer. Nachdem das Opfer die Frage verneint hatte, zog einer der Täter an dessen Umhängetasche. Daraufhin kam es zu einem Gerangel zwischen den drei Männern, in deren Verlauf einer der Räuber das Opfer von hinten mit einem unbekannten Gegenstand bedrohte und schließlich den Riemen der Tasche durchschnitt. Anschließend flüchtete er mit der Beute in Richtung Badenstedter Straße. Nach einem weiteren Handgemenge mit dem anderen Täter gelang dem Opfer die Flucht. Einer der Täter ist etwa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß, zirka 24 Jahre alt und schlank. Er hat kurze, schwarze Haare und einen Oberlippenbart und war mit einer weißen Stoffhose mit schwarzem Streifen, einer schwarzen Sweatjacke mit weißen Streifen am Ärmel und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Sein etwa 30-jähriger Komplize ist zirka 1,75 Meter groß und dick. Er trug einen grauen Trainingsanzug mit Kapuze und blau-schwarze Turnschuhe.
Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen. /mi, hil
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Jenny Mitschke
Telefon: 0511 109-1058

25.03.2014 - Unbekannter überfällt Seniorin - Wer kann Hinweise geben?
Hannover (ots) - Heute, gegen 09:30 Uhr, hat ein Unbekannter eine 88-Jährige in einem Waldstück an der Straße Auf der Kuhbühre (Badenstedt) überfallen und ist mit Beute geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.
Die 88-Jährige war zu Fuß in dem Waldstück unterwegs, das unmittelbar an die Gartenkolonie "Waldeck" an der Körtingsdorfer Straße angrenzt. Im Bereich einer Holzbrücke im Bornumer Holz, die über einen kleinen Bach führt, hielt sich ein Unbekannter auf, an dem die ältere Dame vorbeiging. Kurz darauf näherte dieser sich ihr plötzlich von hinten und entriss der Seniorin die Handtasche. Anschließend flüchtete der Täter mit seiner Beute in Richtung der Straße Auf der Kuhbühre. Der etwa 30-jährige Räuber ist 1,75 bis 1,85 Meter groß und trug eine dunkle Hose sowie einen dunklen Kapuzenpullover und eine dunkle Mütze. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen. /mi, schie
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Jenny Mitschke
Telefon: 0511 109-1058
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de

07.03.2014 - Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß - Zeugen gesucht!
Hannover (ots) - Heute, gegen 00:15 Uhr, ist es an der Straße Am Soltekampe (Badenstedt) zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW gekommen. Hierbei hat ein 21-Jähriger lebensgefährliche und ein 23 Jahre alter Mann schwere Verletzungen erlitten.
Bisherigen Ermittlungen zufolge war der 23-Jährige mit seinem VW Passat an der Straße Am Soltekampe in Richtung Badenstedter Straße unterwegs gewesen. Kurz hinter der Einmündung zur Salinenestraße geriet er auf gerader Strecke aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Hier kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Ford Sierra des 21-Jährigen. Dieser wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Der 23-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Durch die Wucht des Aufpralls stieß der Ford gegen einen am Straßenrad geparkten VW Golf. Nach polizeilichen Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 20 000 Euro. Die Straße Am Soltekampe war während der Unfallaufnahme bis zirka 03:45 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Zeugenhinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen. /hil,st
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Holger Hilgenberg
Telefon: 0511 109 1042

12.01.2014 - Zeugenaufruf! Unbekannte rauben Handy in Stadtbahn
Hannover (ots) - Zwei bislang unbekannte Täter haben Freitagabend gegen 19:30 Uhr in einer Stadtbahn der Linie 9 - Haltestelle Eichenfeldstraße - (Badenstedt) das Handy einer 16-Jährigen geraubt und sind unerkannt geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.
Die 16-Jährige war zusammen mit ihrer 18 Jahre alten Bekannten in der Stadtbahn der Linie 9 in Richtung Fasanenkrug unterwegs gewesen. Im Abteil waren den beiden bereits zwei junge Männer aufgefallen, die sie auffallend beobachteten. In Höhe der Haltestelle Eichenfeldstraße ergriff plötzlich einer der beiden das Handy der 16-Jährigen, dass sie zu diesem Zeitpunkt in der Hand hielt. Ihre 18-jährige Freundin versuchte noch, den Täter an der weiteren Tatausführung zu hindern, wurden von diesem jedoch zurückgeschubst. Anschließend flüchteten die Räuber mit ihrer Beute aus der Stadtbahn in Richtung der Eichenfeldstraße. Nachdem die Freundinnen zunächst noch vergeblich versucht hatten, den Tätern zu folgen, alarmierten sie die Polizei. Der Haupttäter - er entriss das Handy - ist 20 bis 30 Jahre alt, zirka 1,90 Meter groß und kräftig. Er hat ein rundes Gesicht, trug eine dunkle Hose, eine schwarze Jacke - möglicherweise auch Weste - und eine dunkle Mütze. Sein Komplize ist 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank. Er trug ebenfalls eine dunkle Mütze, war dunkel gekleidet und hat einen dunklen Vollbart. Beide Männer sind vermutlich südländischer Herkunft. Hinweise zur Tat oder zu den unbekannten Tätern nimmt die Polizeiinspektion West unter der Telefonnummer 0511 109-3920 entgegen./ schie
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Thorsten Schiewe
Telefon: 0511 -109 -1041

13.12.2013 - Sachbeschädigung an Mehrfamilienhaus
Hannover (ots) - Heute Nacht hat die Polizei zwei junge Männer (23 und 25 Jahre) festgenommen. Sie stehen im Verdacht, gegen 00:15 Uhr, an der Badenstedter Straße ein großflächiges Graffiti an eine Hauswand gesprüht zu haben.
Zwei aufmerksame Zeugen hatten heute Nacht gesehen, wie die beiden Tatverdächtigen offenbar ein Graffiti an die Wand des Eckhauses an der Badenstedter Straße/ Am Soltekampe sprühten. Daraufhin alarmierten sie umgehend die Polizei. Die Beamten konnten das flüchtende Duo nach kurzer Verfolgung noch in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Bei ihren weiteren Überprüfungen entdeckte die Polizei frische Farbe an der betroffenen Hauswand und stellte eine Spraydose sicher. Die 23 und 25 Jahre alten mutmaßlichen Täter hatten ein sogenanntes "Tag" auf einer Fläche von etwa 2 x 8 Metern gesprüht. Das Duo ist der Polizei nicht unbekannt - bereits vor anderthalb Wochen waren beide an der Klöckner Straße in Letter (Seelze) festgenommen worden. Hier sprühten die Männer ein Graffiti an eine Bahnbrückenunterführung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen. Die Männer müssen damit rechnen, für den entstandenen Schaden aufkommen zu müssen./ gl, hil
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Anja Gläser
Telefon: 0511 109 1044


Achtung! Umgezogen! Neu Adresse:
Polizeistation (PST) Davenstedt
Lehmannstraße 1
30455 Hannover
Tel: 0511 1093471
Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr

Polizeistation Badenstedt
Badenstedter Straße 220
30455 Hannover
Tel.: 0511-1093471
Fax: 0511-1093470
Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr

Kontaktbeamtin: Rebecca Gorski

 
 
Info Badenstedt
 
 


Wikipedia über Badenstedt

Badenstedt liegt im Süden des Stadtbezirks. Die Einwohnerschaft war früher aufgrund der Nähe zu den großen Lindener Industriegebieten durch ein traditionelles Arbeitermilieu geprägt, deshalb befinden sich hier viele Genossenschaftswohnungen. Das Wohngebiet nordöstlich des Bornumer Holzes (östlich der Güterumgehungsbahn) wird als Körtingsdorf bezeichnet. Vorgänger der neueren Siedlung nahe der Firma Körting ist eine heute nicht mehr vorhandene Arbeitersiedlung - errichtet Ende des 19. Jahrhunderts. Es konnten lediglich zwei Arbeiterhäuser gerettet werden.

Im Bereich des heutigen Turnvereins Badenstedt (TVB) befand sich bis ins 20. Jahrhunderts eine von Georg Egestorff gegründete Saline, in der große Mengen Salz gewonnen wurde. 1909 wurde Badenstedt in die Stadt Linden eingemeindet.

Neben dem TVB gibt es noch einen weiteren größeren Sportverein, den Badenstedter Sportclub (BSC). Ebenfalls in Badenstedt ansässig ist der Jugend SV, der sich 1968 vom TVB abspaltete und eine jugenddominierte Sportkultur pflegen wollte.

Im September 2001 wurde beim Badenstedter Denkmal, dem zentralen Punkt des Stadtteils, ein neuer Marktplatz eingeweiht. In der Nähe befindet sich die Badenstedter Paul-Gerhardt-Gemeinde, der alte Badenstedter Friedhof und gegenüber der Badenstedter Straße der alte Dorfkern mit einzelnen sehenswerten Fachwerkhäusern. Seit Mitte der 1990er Jahre entsteht das Neubaugebiet Badenstedt-West unmittelbar am Benther Berg.

Badenstedt hat zwei Grundschulen (Gebrüder-Körting-Schule, Friedrich-Ebert-Schule) und eine Förderschule für Lernbehinderte. Im Schulzentrum Badenstedt befindet sich eine Haupt- und Realschule, eine Außenstelle des Lindener Gymnasiums Helene-Lange-Schule für die Jahrgänge 5 + 6 und seit 2010 eine IGS. Außerdem befindet sich hier die einzige Stadtteilbibliothek des Stadtbezirks.

Im Schulzentrum ist auch der Kulturtreff Plantage in der Plantagenstraße untergebracht. Eine weitere kulturelle Einrichtung sind die ehemaligen Fuchswerke nahe der Grenze zu Empelde. Zahlreiche Werkstätten, Ateliers, Firmen, Läden haben sich hier nach einer vorbildlichen Sanierung der ehemaligen Fabrikanlage niedergelassen. Im Badenstedter Gewerbegebiet hat sich die Firma Viscom niedergelassen, einer der größten Arbeitgeber im Stadtteil.

In einem Gewerbegebiet befindet sich seit 2009 mit dem Sri Muthumariamman Tempel der größte norddeutsche hinduistische Tempel.

Die Fösse fließt gleichsam als Grenzflüsschen zwischen Badenstedt und dem nördlichen Nachbarstadtteil Davenstedt.
(Quelle: Wikipedia)

 
 
"Aha" + Badenstedt
 
 


Wertstoffhöfe in der Umgebung
Wertstoffhof Bornum
Bornumer Str. 143
30453 Hannover
Tel. 0511 - 991144863

Achtung umgezogen!
Wertstoffhof Linden-Mitte
Billungstr. 2/4

Neue Adresse:
Wertstoffhof Linden-Badenstedt
Schörlingstraße 3a
30453 Hannover

Öffnungszeiten:
Montag
Dienstag
Mittwoch - Freitag
Samstag
geschlossen
09 - 18 Uhr
09 - 16 Uhr
09 - 14 Uhr


Ab sofort kann man kostenfrei unter der aha-Nummer (0800-9991199) Termine für die Abfuhr von Sperrmüll und Elektroschrott vereinbaren.
Website

Wertstoffinseln:
Sie können an Containerstandorten im Stadtgebiet Hannover Glas (weiß, braun, grün) sowie meist Altkleider und Schuhe entsorgen.
Wertstoffinseln in Badenstedt befinden sich hier (Foto durch anklicken vergrößern):

Hagenbleckstraße

Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas gegenüber der Yard-Skatehall
Sternheimweg

Papiercontainer Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Einmündung Lenther Chaussee (Penny Markt)
Jetzt Benther-Berg-Straße
Umgezogen auf die Fössebrücke.

Woermannstraße


Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas
Hermann-Ehlers-Allee

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Höhe Frobeniusweg
Petermannstraße

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Vor dem BSC Sportplatz
Carlo-Schmid-Allee

Wurde aufgelöst (06.12)!
Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Parkplatz Badenstedter Carree (Rewe)

Nutzen Sie die Container nur werktags von 7 - 19 Uhr - respektieren Sie das Ruhebedürfnis der Anwohnerinnen und Anwohner. Hinterlassen Sie kie Standorte immer sauber - stellen Sie keine Abfälle neben die Container. Danke! (Quelle: aha)

Hier werden in Badenstedt Wertstoffsäcke verteilt:
- REWE (früher EXTRA MARKT), Empelder Str. 128
- REWE, Lentherstr. 1
- DM-Drogeriemarkt, Badenstedter Str.132
- REWE, Badenstedter Str.130

 
 
Lettow-Vorbeck-Allee
 
 


Lettow-Vorbeck-Allee wird zur Namibia-Allee (03.03.11)

Die Klage von Anwohnern gegen die Umbenennung bleibt ohne Erfolg.
Das klagende Ehepaar wohnt in der in Hannover-Badenstedt gelegenen Lettow-Vorbeck-Allee und wendet sich gegen die Umbenennung der Straße in Namibia-Allee. Die Straße ist seit 1937 nach Paul von Lettow-Vorbeck (1870 bis 1964) benannt.
Die 10. Kammer des Gerichts hat aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 3. März 2011 die Klage abgewiesen. Nach Ansicht der Kammer ist die Entscheidung, die Lettow-Vorbeck-Allee in Namibia-Allee umzubenennen, rechtmäßig. Der Rat der beklagten Stadt Hannover, der die Entscheidung gefasst hatte, hat bei der Umbenennung von Straßen einen weiten Ermessensspielraum, den er durch selbst gefasste Richtlinien eingeschränkt hat. Deren Verletzung können die Anwohner zwar grundsätzlich rügen; im vorliegenden Fall sind die Voraussetzungen für eine Umbenennung nach diesen Richtlinien jedoch erfüllt.
Nach Ansicht der Kammer handelt es sich bei Paul von Lettow-Vorbeck um eine Person, die Ziele und Wertvorstellungen verkörpert, die im Widerspruch zu den Grundsätzen der Verfassung, der Menschenrechte bzw. einzelner, für die Gesamtrechtsordnung wesentlicher Gesetze stehen. Paul von Lettow-Vorbeck war zeitlebens überzeugter Monarchist und Antirepublikaner und lebte nach diesen Überzeugungen. Durch die Art und Weise seiner Kriegsführung in Ostafrika verstieß er gegen heutige Wertvorstellungen. Für die Beurteilung seiner Person sind heutige Wertvorstellungen maßgeblich und nicht diejenigen seiner Zeit.
Paul von Lettow-Vorbeck sind außerdem schwerwiegende persönliche Handlungen zuzuschreiben. Zum einen stellt die Zwangsrekrutierung von afrikanischen Trägern während des Rückzugs ins damalige Portugiesisch-Ostafrika Versklavung und damit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Zum anderen bewertet die Kammer die Unterstützung des Kapp-Lüttwitz-Putsches im Jahre 1920 und die in diesem Zusammenhang zu sehende Inhaftierung der Landesregierung Mecklenburg-Schwerin durch Paul von Lettow-Vorbeck ebenfalls als schwerwiegende persönliche Handlung.
Die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee ist verhältnismäßig, weil die Unannehmlichkeiten für die Anwohner hinzunehmen sind - insbesondere da es sich um die erste Umbenennung der Straße handelt.
Gegen das Urteil kann die Zulassung der Berufung beantragt werden.
Aktenzeichen: 10 A 6277/09; Quelle: Verwaltungsgerichts Hannover

09.02.10 - Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee aufgeschoben
Wegen einer beim Verwaltungsgericht anhängigen Klage wird die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee (Stadtteil Badenstedt) nicht wie geplant am 15. März durchgeführt. Weil für den sofortigen Vollzug der Straßenumbenennung kein Anlass besteht, hat die Klage aufschiebende Wirkung. Bis zu einer Entscheidung des Gerichts bleibt der bisherige Straßenname somit bestehen. Vorausgegangen war ein Beschluss des Rates der Stadt im Oktober vergangenen Jahres, wonach die Lettow-Vorbeck-Allee in Namibiaallee umbenannt werden soll.
Hintergrundinformation: Historische Untersuchungen belegen, dass Paul von Lettow-Vorbeck für eine menschenverachtende Kriegsführung beim Ostafrikafeldzug (1914 bis 1918) im ersten Weltkrieg sowie für brutale Gewaltanwendung im Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem versuchten Staatsstreich gegen die Weimarer Republik im März 1920, mitverantwortlich war. Beim Herero-Aufstand 1904 unterstützte Lettow-Vorbeck als Adjutant im Stabe v. Trothas das Konzept der Vernichtung.

Straßenumbenennungen der "Lettow-Vorbeck-Allee" geplant
Die Stadtverwaltung bereitet die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee vor. Nach neuen Erkenntnissen hat sich der Namensgeber durch menschenverachtendes Verhalten schuldig gemacht. Das Verfahren im soll im Mai eingeleitet werden.
Dabei wird zunächst der Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt informiert und werden die etwa 400 betroffenen BewohnerInnen und EigentümerInnen angehört. Diese erhalten damit die Gelegenheit, sich zu der beabsichtigten Umbenennung und zu den bis dahin eventuell eingegangenen Namensvorschlägen zu äußern. Die Entscheidung über die Umbenennung und den neuen Straßennamen trifft schließlich der Rat.
"Die Verwaltung möchte die Lettow-Vorbeck-Allee umbenennen, weil durch historische Untersuchungen bekannt und belegt ist, dass Paul von Lettow-Vorbeck für eine menschenverachtende Kriegsführung im ersten Weltkrieg sowie für brutale Gewaltanwendung bei einem späteren Putsch in Deutschland mitverantwortlich war. Wegen der schweren persönlichen Vorwürfe gegenüber der Person Lettow-Vorbecks kann das geplante Verfahren auf der Basis der derzeit geltenden Regelungen für Straßenumbenennungen durchgeführt werden", erläutert Stadtbaurat Uwe Bodemann.
Die neuen Untersuchungen belegen, dass Lettow-Vorbeck als Kommandeur beim Ostafrikafeldzug (1914 bis 1918) für die grausame Kriegsführung mitverantwortlich war und er aktiv am Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem versuchten Staatsstreich gegen die Weimarer Republik im März 1920 teilgenommen hat und sich dort ebenfalls für brutale Gewaltanwendung verantwortlich zeigte. Beim Herero-Aufstand 1904 unterstützte er als Adjutant im Stabe v. Trothas das Konzept der Vernichtung und äußerte sich in seinen Memoiren ("Mein Leben" S. 81) zu den Gegnern von damals: "Ich glaube, dass ein Aufstand solchen Umfanges erstmal mit allen Mitteln ausgebrannt werden muss. Der Schwarze würde Weichheit nur als Schwäche sehen."
Lettow-Vorbeck befürwortete als Kommandeur der Schutztruppen in Ostafrika im ersten Weltkrieg eine Kriegsführung der "verbrannten Erde". Es war seine Strategie, mit einer relativ geringen Anzahl von Soldaten das Land mittels großer, zwangsrekrutierter Trägerscharen zu plündern und dem Gegner ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung die lokale Nahrungsbasis zu entziehen. Nach Schätzungen damaliger ZeitzeugInnen starben in Ostafrika bis zu 300.000 nicht an den Kampfhandlungen beteiligte AfrikanerInnen durch Hunger und Krankheiten. Für die wangsrekrutierten einheimischen Träger gehen die HistorikerInnen von bis zu 120.000 Toten aus. Flüchtige Träger wurden verfolgt, Kranke auf Märschen liegen gelassen.
Lettow-Vorbeck stellte im Auftrage von Lüttwitz seine Brigade dem Kapp-Lüttwitz-Putsch zur Verfügung. Er brach damit seinen Eid auf die Reichsverfassung. Unter seiner Verantwortung wurden Standgerichte durchgeführt und die bestehende Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt. Eine Verurteilung wegen Hochverrats unterblieb nach Erkenntnissen der HistorikerInnen wahrscheinlich nur, weil er nicht als Initiator angesehen und ein Amnestiegesetz erlassen wurde.
(Quelle: http://www.presse-hannover.de/)

 
 
Hundeauslaufflächen in Badenstedt
 
 


Ab 01.07.11 gibt es ein neues Hundegesetz.

Fragen und Antworten dazu unter hannover.de (pdf).

Zum Schutz der Natur: Generelle Anleinpflicht für Hunde
Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün weist darauf hin, dass nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) am 1. April wieder die allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt. Damit gilt eine generelle Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft.
Die Anleinpflicht dient dem Schutz frei lebender Tiere. "In besonderem Maße sollen dadurch Jungwild sowie am Boden und bodennah brütende Singvögel geschützt werden", erläutert Heino Kamieth, Leiter des Bereichs Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz. Dazu gehören viele Vogelarten wie Wachteln, Rebhühner, Kiebitze oder Wiesenpieper in der freien Landschaft sowie Laubsänger, Nachtigallen, Rotkehlchen und Zaunkönige in den Wäldern.
Freilaufende Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten, sie scheuchen die brütenden Vögel auf, deren Gelege dann erkalten oder auch zerstört werden. Durch Missachtung der Anleinpflicht werden unter anderem die Feldlerchen in ihrer Anzahl oft entscheidend dezimiert. "Die Erholungssuchenden warten dann im späteren Frühjahr vergeblich auf den Gesang der Vögel", so Kamieth. "Wir bitten deshalb alle Hundehalterinnen und -halter, sich an die Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli zu halten und damit ihren Beitrag zum Schutz der Natur zu leisten."
Auch beim Beschneiden von Bäumen und Hecken ist jetzt besondere Vorsicht geboten, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat hierfür ein Merkblatt erstellt, das im Internet unter www.hannover.de unter dem Suchwort "Baumschnitt" zu finden ist und telefonisch unter (05 11) 1 68 - 4 38 01 bestellt werden kann. Unter der genannten Internetadresse sind unter dem Suchwort "Hundeauslauf" auch weitere Informationen zur Leinenpflicht erhältlich.

Anleinpflicht für Hunde auch im Winter erforderlich
Die Anleinpflicht für Hunde dient dem Schutz frei lebender Tiere. Im Winter sollen dadurch insbesondere rastende Vögel geschützt werden. Dazu gehören viele seltene Vogelarten aus dem Norden Europas, die hier durchziehen oder überwintern. Nicht angeleinte Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten. Insbesondere die Rastvögel werden beunruhigt und können nicht ausreichend Nahrung aufnehmen. Die Energieverluste durch häufiges Auffliegen der durch die Hunde gestörten Tiere führen zu ihrer Schwächung und können für sie sogar den Tod bedeuten.
Darüber hinaus ist auch das Niederwild betroffen: So werden insbesondere Hasen, Kaninchen aber auch Rehe von den freilaufenden Hunden aufgescheucht, gelegentlich auch gebissen und schwer verwundet.
In fast allen Landschaftsräumen der Stadt Hannover verbieten Landschaftsschutzgebietsverordnungen auch außerhalb der Brut- und Setzzeit (immer vom 1. April bis 15. Juli) Hunde frei laufen zu lassen. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün bittet um Beachtung der Anleinpflicht.
(Quelle: Büro des Oberbürgermeisters, Presse & Öffentlichkeitsarbeit)

Hundeauslaufflächen in Badenstedt
- Bornumer Holz. In der Zeit vom 1.April bis 15. Juli ist hier Leinenzwang während der allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit der Vögel.
- Am Soltekampe hinter dem Stadtfriedhof Stadtauswärts
- An der Fösse auf der Badenstedter Seite zwischen Kolpingstraße und dem Festplatz
- Landschaftsschutz Gebiet "Benther Berg - Südaue". Es befindet sich am westlichen Ende von Badenstedt. Auch hier ist Leinenzwang in der Zeit vom 1. April - 15. Juli.

Desweiteren gilt im gesammten Stadtgebiet ein Hundeverbot auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen,
Grünanlagen und Friedhöfen. Hundehalter- oder führer haben nach abfallrechtlichen Vorschriften
die durch das Tier verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.

 
 
Bornumer Holz
 
 


Schutzgebiete für die Natur: Sechs neue "Geschützte Landschaftsbestandteile" in der Stadt (28.04.11)

Hannover bietet als "Bundeshauptstadt im Naturschutz" auf rund 50 Prozent des Stadtgebietes Grün- und Erholungsflächen, die nicht nur zu Naherholung und Sport einladen, sondern die Umweltqualität der Stadt weiter verbessern und Lebensräume für wildwachsende Pflanzen und Tiere schaffen. Neben den bestehenden 17 Landschaftsschutzgebieten mit insgesamt 4.062 Hektar und drei Naturschutzgebieten mit zusammen 216 Hektar hat der Rat jetzt sechs kleinere für den Naturschutz bedeutende Schutzbereiche, so genannte Geschützte Landschaftsbestandteile(GLB), ausgewiesen.
Als "Startschuss" für die sechs neuen Schutzgebiete hat Umweltdezernent Hans Mönninghoff am Donnerstag, 28. April, ein entsprechendes Hinweisschild am neuen GLB "Limmer Brunnen", einem rund 5.000 Quadratmeter großen Wäldchen mit 100 bis 300 Jahre altem Baumbestand, angebracht.
"In den zwischen 0,8 und 16 Hektar großen GLB werden - als kleinere 'Schwestern' der großen Schutzgebiete - nicht nur Baumgruppen, Alleen, Gewässer oder kleinere Wäldchen, sondern zum Teil auch kulturhistorische Güter, die oft schon in Vergessenheit geraten sind, unter Schutz gestellt. Mit den jetzt insgesamt neun GLB auf rund 48 Hektar sichern und verbessern wir die Freiraumqualität und tragen langfristig zur Verbesserung von Naturschutz und Naherholung bei," betonte Mönninghoff.
In den GLB gelten besondere Spielregeln, damit sich diese Teile der Landschaft weiter entwickeln können. So ist es unter anderem verboten,

- besonders geschützte Lebens- und Zufluchtsstätten schutzbedürftiger Pflanzen und Tiere zu beseitigen oder zu verändern,
- bauliche Anlagen aller Art zu errichten,
- der Gebrauch von Feuer,
- frei lebenden Tieren nachzustellen, Haustiere frei laufen zu lassen (mit Ausnahme des Bornumer Holzes - dies ist eine "offiziell" benannte Hundeauslauffläche).

Bornumer Holz (10,4 Hektar)
Die bewaldete Erholungsfläche mit altem Baumbestand in Badenstedt belebt durch ihren natürlichen Waldcharakter das Ortsbild wesentlich. Sie bietet Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
(Quelle: www.presse-hannover.de)


Bornumer Holz:
Ein virtueller Rundkurs durch das Bornumer Holz. Der "Spaziergang" erfolgt bei Klick auf den Start-Button unten rechts automatisch. Der Ton sollte eingeschaltet sein.

 
 
Links
 
 


Linksammlung mit "Partnerseiten" von Hannover-Badensted.de

Ahlem-Badenstedt-Davenstedt - "Ein Stadtbezirk stellt sich vor"

Stadthistorie Hannover - Eine (Zeit-)Reise durch Hannover

Webring Hannover - Eine private Website mit einer Linksammlung über Hannoversche Stadtteile.

FD Adressbuch - Webverzeichnis für den Stadtbezirk Ricklingen, die Stadt und die Region Hannover

Postkarten-Archiv - Eine private Sammlung von historischen Ansichts- und Postkarten

Hannover entdecken

Ihmebote - Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover

Hannover-Netz - Ist ein Informationsportal mit einem integrierten Branchenbuchdienst.

Leitbild Badenstedt - Die Stadt Hannover hat für die Stadtteile (Badenstedt) "Leitbilder" entwickelt.

 
 
Freundschaftshain in Badenstedt
 
 


Ein Freundschaftshain für Badenstedt / Davenstedt

Am 09. Februar wurde ein Freundschaftshain auf Initiative des Bürgervereins Badenstedt auf einer Wiese an der Fösse eingerichtet. Die ersten beiden Bäume waren eine Baumhasel und ein Apfelbaum.
Warum einen Freundschafthain: Es gibt viele Anlässe im Leben, an die wir durch das Pflanzen eines Baumes dauerhaft erinnern: Geburtstage, Taufen und Hochzeiten, aber auch der Tod eines lieben Menschen gehören dazu.Damit die Bürgerinnen und Bürger in Hannover einen geeigneten Platz für ihre Bäume haben, hat der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün an mehreren Orten im Stadtgebiet Freundschaftshaine eingerichtet. Diese sollen in der Zusammensetzung der Baumarten die Vielfältigkeit der Freundschaften und Erinnerungen widerspiegeln.
Wenn Sie Interesse an einer Baumpflanzung haben, setzen Sie sich bitte mit

Herrn Horst Ehlers (1. Vorsitzender des Bürgervereins), Tel. 0511-492486 oder
Herrn Joachim Hartmann (2. Vorsitzender des Bürgerverins), Tel. 0511-490524
in Verbindung.

 
 
Allgemeines
 
 


Hilfe bei Problemen im Wohnumfeld

Herumfliegendes Papier auf dem Fußweg, ein beschädigtes Gerät auf dem Spielplatz, eine defekte Straßenlaterne, Störungen durch Lärm – vielfältige kleinere und größere Probleme können die Wohnzufriedenheit beeinträchtigen!

Die jeweiligen Eigentümer sind für den ordnungsgemäßen und verkehrssicheren Zustand ihres Grundstücks bzw. Gebäudes verantwortlich. Dazu gehören u.a. Müllbeseitigung, Rattenbekämpfung oder Vermeidung von Verwahrlosung ihrer Häuser und Grundstücke sowie Reinigung und Schneeräumung der angrenzenden Fußwege.

Bürgerservice Tiefbau
Mängel an Straßen, Baustellen, Beschilderungen und Ampeln...
Tel. 168-41122, buergerservice-tiefbau@hannover-stadt.de

Infotelefon Stadtgrün
Ansprechpartner für alle Fragen und Anregungen zum Thema Stadtgrün
(Bäume & Sträucher, Spielplätze, Parks, Freiflächen, Friedhöfe)
Tel. 168-43801
umweltkommunikation@hannover-stadt.de

Umwelttelefon
Beratungsstelle für Fragen, Hinweise und Beschwerden rund um
den Umwelt- und Naturschutz
Tel. 168-45555
umweltkommunikation@hannover-stadt.de

Störungsannahme Stadtentwässerung
Probleme mit Abwasser, Straßengullys, Kanaldeckel, Geruchsbelästigung,
Rattenbefall Kanalisation, Hausanschlussverstopfung
Tel. 168-47377
68.stoerungsannahme@hannover-stadt.de

Störungsannahme enercity (Stadtwerke)
Strom: Tel. 430-3111 oder 14880
Fernwärme: Tel. 430-3211 oder 979015
Gas: Tel. 430-4111 oder 412756
Wasser: Tel. 430-5111 oder 423266
Straßenbeleuchtung: Tel. 430-3457 oder 430-3111

Abfallwirtschaft Region Hannover, aha
Abfallberatung, Vergabe von Sperrmüllterminen, Straßenreinigung
& Winterdienst, Schrottfahrräder, Textil- & Altglascontainer
aha-Service: 0800 9991199
service@aha-region.de, www.aha-region.de

Belästigung durch Abfälle auf Privatflächen
Verbotswidrige Abfallablagerungen und illegal abgestellte Autowracks
Region Hannover/Untere Abfallbehörde
Tel. 616-22748, 616-22678, 616-22779

Rattenbefall außerhalb der Kanalisation
(Grundsätzliche Verantwortung der jeweiligen Eigentümer!)
Tel. 168-46293

Zeitungsstapel oder herumwehende Zeitungen auf Straßen und Grünanlagen
Vertrieb Hannoversches Wochenblatt und Hallo Sonntag
Tel. 518-2082, vertrieb@wochenblaetter.de
www.wochenblaetter.de, unter der Rubrik "Zeitungszustellung"

Kontaktbeamter der Polizei
Ansprechpartner der Polizei bei Problemen in Ihrem Umfeld (Nachbarschaftsstreitigkeiten,
Verkehr u.a.) und Fragen der Prävention
Bereich Ahlem, Davenstedt:
POK Leistner, Tel. 109-3478
Bereich Badenstedt:
PK Gorski, Tel. 109-3475

Schiedsamt Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Streitschlichtung bei Nachbarschaftsstreitigkeiten und in Strafsachen (Beleidigung, Bedrohung u.a.)
Herr Trüller, Tel. 60099274
Vertretung: Frau Büchler, Tel. 3502796

Beschwerden über Lärm und Geruch bei Gaststätten
Region Hannover, Team Anlagenüberwachung
Tel. 616-0
anlagenueberwachung@region-hannover.de

Bürgerbüro im Neuen Rathaus
Das Bürgerbüro gibt Hilfestellung im Umgang mit städtischen
Dienststellen, es greift Hinweise und Vorschläge auf und geht
Kritik und Beschwerden nach bzw. leitet diese an die verantwortlichen
Stellen weiter.
Tel. 168-45252
buergerbuero@hannover-stadt.de
www.buergerbuero-hannover-stadt.de

Sonstige Anliegen?
Stadtbezirksmanagement Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Anja Sufin
Trammplatz 2, 30159 Hannover
Tel. 168-45262
18.63.11@hannover-stadt.de
Stadtbezirksmanagement
… vermittelt Kontakte zwischen Bürgerinnen und Bürgern,
Einrichtungen im Stadtteil, Bezirksrat und Verwaltung
… kümmert sich um die Anliegen von Einwohnerinnen und
Einwohnern, Netzwerken, Vereinen und Organisationen
… gibt Impulse und befördert Stadtbezirksentwicklungen
(Quelle: http://www.hannover.de)


Leider wieder geschlossen!
4 in Badenstedt –"Vernissage in der "Temporären Galerie"

Manch Badenstedter reibt sich in diesen Tagen verwundert die Augen: Moderne Kunst an einem Ort, der fast 30 Jahre Aquarien und Zierfische beherbergte? In dem hellen, lichtdurchfluteten Eckladen in der Badenstedter Str.195 tut sich etwas. Vier nicht mehr ganz junge Hobbykünstler – „"Wir sind alle schon wahlberechtigt zum Seniorenbeirat“", scherzt Brigitte Schlienkamp - sind fleißig dabei, großflächige farbenfrohe Bilder aufzuhängen, für die Skulpturen aus Speckstein den richtigen Standplatz zu suchen und die Arbeiten aus Metall in Kombination mit Treibholz in den Schaufenstern zu platzieren. Die vier in Badenstedt - zwei Frauen, zwei Männer- kennen sich seit vielen Jahren, wohnen auch seit mehr als 30 Jahren in Hannovers Westen. Dass sie auch ein gemeinsames Hobby haben, haben sie erst später entdeckt. Die meisten Arbeiten sind erst in den letzten vier Jahren entstanden. Der z.Z. leer stehende Laden brachte die Gruppe auf die Idee, hier eine Auswahl ihrer Werke auszustellen. Es ist doch sehr reizvoll, einem größeren Personenkreis mal zu zeigen, woran man manchmal Wochen und Monate gearbeitet hat, vielleicht Anerkennung oder auch kritische Anmerkungen zu hören, ist der übereinstimmende Tenor der vier.
Wie lange die Ausstellung dauert wissen die vier Hobbykünstler noch nicht. Das hängt davon ab, wann für den Laden ein neuer Mieter gefunden ist, es ist eben eine temporäre Galerie!

Angelika Wissel-Mönkemeyer 1950 in Holzminden geboren
- erste Arbeiten in den achtziger Jahren (Collagen)
- seit 2006 abstrakte Malerei in Acryl, Mischtechnik und Collagen
- während dieses Zeitraums Fortbildung bei verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern aus Hannover und der Region

Brigitte Schlienkamp 1948 in Rheine geboren
- erste Arbeiten Zeichnungen / Portaits vor 20 Jahren
- später Acryl, Collagen und Mischtechnik
- Fortbildung bei verschiedenen Kunstdozenten und Künstlern aus Hannover und der Region

Eckard Engelke 1946 in Hannover geboren
- erste Arbeiten im Kunsthandwerk
- später Fotocollage, experimentelle Fotografie und Malerei

Werner Schlienkamp 1946 geboren in Lünen
- erste Arbeiten in Yton-Blöcken
- Gipsaufbau- Skulpturen
- Speckstein Skulpturen

Stadtteilentwicklung in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Der Stand der Entwicklung der großen Neubaugebiete Badenstedt-West und Lohfeld sowie die Vorstellung des Baugebiets "An der Gartenbauschule" in Ahlem, die Investitionen in Kindertagesstätten, Schulen und Infrastruktur, das sind nur einige der Themen, um die es bei der nächsten Einwohnerversammlung für den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt geht. Um einen Überblick über die allgemeine Stadtteilentwicklung in den drei Stadtteilen zu geben und mit den Einwohnerinnen und Einwohnern darüber zu diskutieren, hat Oberbürgermeister Stephan Weil für Montag, den 4. April 2011, 19:00 Uhr, zur Einwohnerversammlung in das Forum der GS In der Steinbreite, In der Steinbreite 54, eingeladen.
Zu dieser Veranstaltung können schriftliche Fragen und Anregungen bis zum 31. März 2011 an das Büro des Oberbürgermeisters im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover, gerichtet werden.
Oberbürgermeister Weil wird in der Veranstaltung dann die eingereichten Fragen beantworten. Falls EinsenderInnen eine Namensnennung nicht wünschen, sollten sie dies mitteilen.

Badenstedter Blog
Es liegt Ihnen etwas über Badenstedt am Herzen und möchten dies gern anderen mitteilen? Hier haben Sie die Möglichkeit es öffentlich zu machen. Sie schreiben mir eine E-Mail mit Ihrem Anliegen, ich veröffentliche dies hier im BLOG und andere haben nun die Möglichkeit einen Kommentar zu schreiben.
Hier geht es zum BLOG.
Definition Blog:
Ein Blog oder auch Web-Log, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.
(Quelle: Wikipedia)

Vielleicht ist der Name der Haltestelle "Badenstedt-Denkmal" bald Geschichte!
Die Üstra beabsichtigt zum Fahrplanwechsel am 13.12.2009 in Badenstedt drei Straßenbahnhaltestellen umzubenennen. Neben den Haltestellen "Soltekamp", zukünftig "Am Soltekampe" und "Empelde-Stadtgrenze", zukünftig "Herman-Ehlers-Allee" soll auch die Haltestelle "Badenstedt-Denkmal" in "Eichenfeldstraße" umbenannt werden.
Die letztgenannte Haltestelle, "Badenstedt-Denkmal", hat ihren Namen seit dem 02. Juni 1895. Nämlich so lange, wie Badenstedt schon an das Straßenbahnnetz angegliedert ist. Hier befand sich einst der Endpunkt der Line 10, die vom Steintor bis zum Badenstedt-Denkmal verkehrte. Später wurde die Linie bis nach Barsinghausen ausgebaut. Geschichtlich gesehen ist diese Straßebahnlinie mit dem Haltestellennamen "Badenstedt-Denkmal" eng mit der Entwicklung von Badenstedt verbunden.
Die Üstra sagt: "Die neuen Namen sind nach einem einheitlichen und logischen System ausgewählt, das Verwechslungen verhindert und insbesondere ortsfremden Fahrgästen die Orientierung erleichtert." Wir fragen uns, wie es bei dem bestehenden Namen zu Verwechselungen kommen soll bzw. wie ein ortsfremder Fahrgast in Zukunft die "Apotheke am Denkmal" oder den "Grill am Denkmal" findet?
Die Red.

Badenstedter über Badenstedt
Anwohner gestalten gemeinsam Straßenbild - Am 22.08.2009 fand ein Straßenfest im Giselherweg statt. Rund 100 Besucherinnen und Besucher zwischen zwei und 80 Jahren verbrachten einen Nachmittag gemeinsam um sich bei Kaffee, Kuchen und später bei Würstchen, Gemüsepfanne und Salaten auszutauschen und kennenzulernen. Denn dabei waren nicht nur Erwachsene, die erst 2008 ihr Haus bezogen haben, sondern auch Frauen und Männer, die seit ihrer Kindheit im Giselherweg leben. Mit dabei waren aber auch viele Söhne und Töchter, die nach Stationen innerhalb und außerhalb Hannovers bzw. Badenstedt’s den Weg wieder zurück an den Ort ihrer Kindheit gefunden haben – diesmal mit den Ehepartnern und Kindern. Und dann sind da auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die in den Giselherweg gezogen sind, weil die Lage so klasse ist, der Stadtteil für angenehmes Wohnen steht …..
Na und für die Kinder gab es Hüpfburgen, unterschiedliche Wagen, einen Schmink und Geschicklichkeits-Spiele-Bereich.
Als Highlight bei diesem Straßenfest haben sich alle Gäste mitgemalt am gemeinsamen Straßenbild. Das Foto von Ulrich Brodmann zeigt die Gäste um das Bild herum versammelt.
(Anmerkung Red.: Dieses Foto und den dazugehörigen Text erhielten wir von Frau Katharina Kümpel. Vielen Dank!)


Badenstedter Bürgeramt (Nebenstelle Linden): Lindener Marktplatz 1,
Telefon: 0511 / 16842063
Öffnungszeiten (Januar 2014):
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
08 - 18 Uhr
08 - 14 Uhr
08 - 12 Uhr
08 - 18 Uhr
08 - 14 Uhr

 
Wie sehr stört Sie der Güterverkehr in Badenstedt?
sehr stark
stark
geht so
eher wenig
gar nicht

Nur Auswertung

Powered by alluwant.de