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Willkommen auf der Website von "Hannover-Badenstedt.de"
 
 

Inhalt:
[Polizei Hannover] [Info Badenstedt] [aha + Badenstedt ] [Lettow-Vorbeck-Allee]
[Hundeauslaufflächen] [Bornumer Holz] [Links] [Freundschaftshain] [Allgemeines]

Bild der Woche :


Der Stichweg zwischen Pflegeheim Badenstedt und der Kita Paul-Gerhardt-Gemeinde wird zur Zeit saniert. Nachdem der Weg in der Vergangenheit leider oft als "Hundeklo" benutzt wurde, bleibt jetzt zu hoffen, dass sich das Verhalten vieler Hundebesitzer ändert. Es ist halt wirklich kein Vergnügen, Hundekot von den Rädern der Rollatoren der Pflegeheimbewohner oder von den Händen der Kinder aus der Kita zu entfernen. Im übrigen gibt es auf diesem Stichweg eine Anleinpflicht!

 
 
Polizei Hannover / Badenstedt
 
 


29.12. - Gartenkolonie "Fösse": Feuer zerstört Laube
Bei einem Feuer ist heute Morgen eine Gartenlaube an der Straße Im Born (Badenstedt) völlig niedergebrannt.
Ein 49 Jahre alter Laubennachbar hatte heute Morgen gegen 03:40 Uhr Knallgeräusche gehört, kurz darauf - beim Nachschauen - Flammen aus der Gartenlaube bemerkt und dann über Notruf die Rettungskräfte verständigt. Das überwiegend aus Holz bestehende Gebäude wurde durch das Feuer komplett zerstört. Kriminalbeamte des Fachkommissariats für Branddelikte haben heute den Brandort untersucht, den 74-jährigen Pächter konnten sie bislang allerdings nicht erreichen. Ein abschließendes Ergebnis zur Brandursache und zur Schadenhöhe stehen noch aus, die Ermittlungen dauern an. /st, schie
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511-1091045

14.11.2011 - Mikrowelle gerät in Brand
Hannover (ots) - Heute Nachmittag gegen 14:00 Uhr ist es in einer Doppelhaushälfte an der Eichenfeldstraße in Badenstedt zu einem Brand gekommen. Aus bisher ungeklärter Ursache hat eine Mikrowelle im Keller Feuer gefangen. Es ist ein Sachschaden in Höhe von etwa 30 000 Euro entstanden.
Ersten Ermittlungen zufolge war der 11 Jahre alte Sohn der Familie alleine im Haus und wollte sich in einem Kellerraum in einer Mikrowelle etwas zu Essen aufwärmen. Plötzlich stand das Gerät in Flammen, die dann auf das Mobiliar übergriffen. Der 11-Jährige verließ den Raum und alarmierte umgehend die Feuerwehr, die den Brand schnell löschen konnte. Verletzte gab es nicht, jedoch entstand ein Sachschaden von etwa 30 000 Euro. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch ungeklärt. Ermittler der Kriminalpolizei werden den Brandort morgen untersuchen. / tr

02.11.2011 - Zeugenaufruf! Zehnjähriges Kind bei Verkehrsunfall leicht verletzt - Unfallverursacher flüchtet
Hannover (ots) - Heute Morgen gegen 07:00 Uhr ist ein zehnjähriger Junge an der Empelder Straße (Badenstedt), in Höhe der Stadtbahnhaltestelle "Safariweg", von einem unbekannten PKW angefahren und leicht verletzt worden. Der Unfallverursacher ist geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Junge die Empelder Straße, in Höhe der Stadtbahnhaltestelle "Safariweg" von rechts nach links überquert, um in eine dort haltende Stadtbahn einzusteigen. Kurz vor dem Erreichen der Bahn wurde er von einem bislang unbekannten PKW erfasst, der auf der Empelder Straße stadtauswärts fuhr. Der Schüler erlitt bei dem Zusammenstoß eine Beinverletzung, die ambulant in einer Klinik behandelt wurde. Der Unfallverursacher flüchtete mit seinem Fahrzeug auf der Empelder Straße stadtauswärts, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern. Bei dem verursachenden PKW soll es sich um einen älteren, schwarzen, fünftürigen BMW 3-er gehandelt haben. In dem Wagen saßen zum Unfallzeitpunkt zwei Personen. Der Fahrer ist zirka 25 Jahre alt und schlank. Er hatte kurze, schwarze Haare und trug eine braune Jacke. Seine Beifahrerin ist ebenfalls zirka 25 Jahre alt und schlank. Sie hatte blonde, vermutlich gefärbte Haare und war mit einer blauen Jacke bekleidet.
Hinweise zu dem flüchtigen BMW nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen. /hil, ste

Archiv 2011

Archiv 2010

Archiv 2009

 

Polizeistation Badenstedt

Badenstedter Straße 220
30455 Hannover
Tel.: 0511-1093471
Fax: 0511-1093470
Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr

 
 
Info Badenstedt
 
 


Wikipedia über Badenstedt

Badenstedt liegt im Süden des Stadtbezirks. Die Einwohnerschaft war früher aufgrund der Nähe zu den großen Lindener Industriegebieten durch ein traditionelles Arbeitermilieu geprägt, deshalb befinden sich hier viele Genossenschaftswohnungen.

Das Wohngebiet nordöstlich des Bornumer Holzes (östlich der Güterumgehungsbahn) wird als Körtingsdorf bezeichnet. Vorgänger der neueren Siedlung nahe der Firma Körting ist eine heute nicht mehr vorhandene Arbeitersiedlung - errichtet Ende des 19. Jahrhunderts. Es konnten lediglich zwei Arbeiterhäuser gerettet werden.

Im Bereich des heutigen Turnvereins Badenstedt (TVB) befand sich bis ins 20. Jahrhunderts eine von Georg Egestorff gegründete Saline, in der große Mengen Salz gewonnen wurde. 1909 wurde Badenstedt in die Stadt Linden eingemeindet.

Neben dem TVB gibt es noch einen weiteren größeren Sportverein, den Badenstedter Sportclub (BSC). Ebenfalls in Badenstedt ansässig ist der Jugend SV, der sich 1968 vom TVB abspaltete und eine jugenddominierte Sportkultur pflegen wollte.

Im September 2001 wurde beim Badenstedter Denkmal, dem zentralen Punkt des Stadtteils, ein neuer Marktplatz eingeweiht. In der Nähe befindet sich die Badenstedter Paul-Gerhardt-Gemeinde, der alte Badenstedter Friedhof und gegenüber der Badenstedter Straße der alte Dorfkern mit einzelnen sehenswerten Fachwerkhäusern. Seit Mitte der 1990er Jahre entsteht das Neubaugebiet Badenstedt-West unmittelbar am Benther Berg.

Badenstedt hat zwei Grundschulen (Gebrüder-Körting-Schule, Friedrich-Ebert-Schule) und eine Förderschule für Lernbehinderte. Im Schulzentrum Badenstedt befindet sich eine Haupt- und Realschule, eine Außenstelle des Lindener Gymnasiums Helene-Lange-Schule für die Jahrgänge 5 + 6 und seit 2010 eine IGS. Außerdem befindet sich hier die einzige Stadtteilbibliothek des Stadtbezirks.

Im Schulzentrum ist auch der Kulturtreff Plantage in der Plantagenstraße untergebracht. Eine weitere kulturelle Einrichtung sind die ehemaligen Fuchswerke nahe der Grenze zu Empelde. Zahlreiche Werkstätten, Ateliers, Firmen, Läden haben sich hier nach einer vorbildlichen Sanierung der ehemaligen Fabrikanlage niedergelassen.

In einem Gewerbegebiet befindet sich seit 2009 mit dem Sri Muthumariamman Tempel der größte norddeutsche hinduistische Tempel.

Die Fösse fließt gleichsam als Grenzflüsschen zwischen Badenstedt und dem nördlichen Nachbarstadtteil Davenstedt.
(Quelle: Wikipedia)

 
 
"Aha" + Badenstedt
 
 


Wertstoffhöfe in der Umgebung
Wertstoffhof Bornum
Bornumer Str. 143
30453 Hannover
Tel. 0511 - 991144863
Wertstoffhof Linden-Mitte
Billungstr. 2/4
30449 Hannover
Tel. 0511 - 991142861

Öffnungszeiten:
Montag
Dienstag
Mittwoch - Freitag
Samstag
geschlossen
09 - 18 Uhr
09 - 16 Uhr
09 - 14 Uhr


Ab sofort kann man kostenfrei unter der aha-Nummer (0800-9991199) Termine für die Abfuhr von Sperrmüll und Elektroschrott vereinbaren.
Website

Wertstoffinseln:
Sie können an Containerstandorten im Stadtgebiet Hannover Glas (weiß, braun, grün) sowie meist Altkleider und Schuhe entsorgen.
Wertstoffinseln in Badenstedt befinden sich hier (Foto durch anklicken vergrößern):

Hagenbleckstraße

Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas gegenüber der Yard-Skatehall
Sternheimweg

Papiercontainer Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Einmündung Lenther Chaussee (Penny Markt)
Woermannstraße

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Zugang Am Immenkamp (Feuerwehr)
Hermann-Ehlers-Allee

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Höhe Frobeniusweg
Petermannstraße

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Vor dem BSC Sportplatz
Carlo-Schmid-Allee

Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Parkplatz Badenstedter Carree (Rewe)

Nutzen Sie die Container nur werktags von 7 - 19 Uhr - respektieren Sie das Ruhebedürfnis der Anwohnerinnen und Anwohner. Hinterlassen Sie kie Standorte immer sauber - stellen Sie keine Abfälle neben die Container. Danke! (Quelle: aha)

Hier werden in Badenstedt Wertstoffsäcke verteilt:
- REWE (früher EXTRA MARKT), Empelder Str. 128
- REWE, Lentherstr. 1
- DM-Drogeriemarkt, Badenstedter Str.132
- REWE, Badenstedter Str.130

 
 
Lettow-Vorbeck-Allee
 
 


Lettow-Vorbeck-Allee wird zur Namibia-Allee (03.03.11)

Die Klage von Anwohnern gegen die Umbenennung bleibt ohne Erfolg.
Das klagende Ehepaar wohnt in der in Hannover-Badenstedt gelegenen Lettow-Vorbeck-Allee und wendet sich gegen die Umbenennung der Straße in Namibia-Allee. Die Straße ist seit 1937 nach Paul von Lettow-Vorbeck (1870 bis 1964) benannt.
Die 10. Kammer des Gerichts hat aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 3. März 2011 die Klage abgewiesen. Nach Ansicht der Kammer ist die Entscheidung, die Lettow-Vorbeck-Allee in Namibia-Allee umzubenennen, rechtmäßig. Der Rat der beklagten Stadt Hannover, der die Entscheidung gefasst hatte, hat bei der Umbenennung von Straßen einen weiten Ermessensspielraum, den er durch selbst gefasste Richtlinien eingeschränkt hat. Deren Verletzung können die Anwohner zwar grundsätzlich rügen; im vorliegenden Fall sind die Voraussetzungen für eine Umbenennung nach diesen Richtlinien jedoch erfüllt.
Nach Ansicht der Kammer handelt es sich bei Paul von Lettow-Vorbeck um eine Person, die Ziele und Wertvorstellungen verkörpert, die im Widerspruch zu den Grundsätzen der Verfassung, der Menschenrechte bzw. einzelner, für die Gesamtrechtsordnung wesentlicher Gesetze stehen. Paul von Lettow-Vorbeck war zeitlebens überzeugter Monarchist und Antirepublikaner und lebte nach diesen Überzeugungen. Durch die Art und Weise seiner Kriegsführung in Ostafrika verstieß er gegen heutige Wertvorstellungen. Für die Beurteilung seiner Person sind heutige Wertvorstellungen maßgeblich und nicht diejenigen seiner Zeit.
Paul von Lettow-Vorbeck sind außerdem schwerwiegende persönliche Handlungen zuzuschreiben. Zum einen stellt die Zwangsrekrutierung von afrikanischen Trägern während des Rückzugs ins damalige Portugiesisch-Ostafrika Versklavung und damit ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Zum anderen bewertet die Kammer die Unterstützung des Kapp-Lüttwitz-Putsches im Jahre 1920 und die in diesem Zusammenhang zu sehende Inhaftierung der Landesregierung Mecklenburg-Schwerin durch Paul von Lettow-Vorbeck ebenfalls als schwerwiegende persönliche Handlung.
Die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee ist verhältnismäßig, weil die Unannehmlichkeiten für die Anwohner hinzunehmen sind - insbesondere da es sich um die erste Umbenennung der Straße handelt.
Gegen das Urteil kann die Zulassung der Berufung beantragt werden.
Aktenzeichen: 10 A 6277/09; Quelle: Verwaltungsgerichts Hannover

09.02.10 - Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee aufgeschoben
Wegen einer beim Verwaltungsgericht anhängigen Klage wird die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee (Stadtteil Badenstedt) nicht wie geplant am 15. März durchgeführt. Weil für den sofortigen Vollzug der Straßenumbenennung kein Anlass besteht, hat die Klage aufschiebende Wirkung. Bis zu einer Entscheidung des Gerichts bleibt der bisherige Straßenname somit bestehen. Vorausgegangen war ein Beschluss des Rates der Stadt im Oktober vergangenen Jahres, wonach die Lettow-Vorbeck-Allee in Namibiaallee umbenannt werden soll.
Hintergrundinformation: Historische Untersuchungen belegen, dass Paul von Lettow-Vorbeck für eine menschenverachtende Kriegsführung beim Ostafrikafeldzug (1914 bis 1918) im ersten Weltkrieg sowie für brutale Gewaltanwendung im Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem versuchten Staatsstreich gegen die Weimarer Republik im März 1920, mitverantwortlich war. Beim Herero-Aufstand 1904 unterstützte Lettow-Vorbeck als Adjutant im Stabe v. Trothas das Konzept der Vernichtung.

Straßenumbenennungen der "Lettow-Vorbeck-Allee" geplant
Die Stadtverwaltung bereitet die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee vor. Nach neuen Erkenntnissen hat sich der Namensgeber durch menschenverachtendes Verhalten schuldig gemacht. Das Verfahren im soll im Mai eingeleitet werden.
Dabei wird zunächst der Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt informiert und werden die etwa 400 betroffenen BewohnerInnen und EigentümerInnen angehört. Diese erhalten damit die Gelegenheit, sich zu der beabsichtigten Umbenennung und zu den bis dahin eventuell eingegangenen Namensvorschlägen zu äußern. Die Entscheidung über die Umbenennung und den neuen Straßennamen trifft schließlich der Rat.
"Die Verwaltung möchte die Lettow-Vorbeck-Allee umbenennen, weil durch historische Untersuchungen bekannt und belegt ist, dass Paul von Lettow-Vorbeck für eine menschenverachtende Kriegsführung im ersten Weltkrieg sowie für brutale Gewaltanwendung bei einem späteren Putsch in Deutschland mitverantwortlich war. Wegen der schweren persönlichen Vorwürfe gegenüber der Person Lettow-Vorbecks kann das geplante Verfahren auf der Basis der derzeit geltenden Regelungen für Straßenumbenennungen durchgeführt werden", erläutert Stadtbaurat Uwe Bodemann.
Die neuen Untersuchungen belegen, dass Lettow-Vorbeck als Kommandeur beim Ostafrikafeldzug (1914 bis 1918) für die grausame Kriegsführung mitverantwortlich war und er aktiv am Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem versuchten Staatsstreich gegen die Weimarer Republik im März 1920 teilgenommen hat und sich dort ebenfalls für brutale Gewaltanwendung verantwortlich zeigte. Beim Herero-Aufstand 1904 unterstützte er als Adjutant im Stabe v. Trothas das Konzept der Vernichtung und äußerte sich in seinen Memoiren ("Mein Leben" S. 81) zu den Gegnern von damals: "Ich glaube, dass ein Aufstand solchen Umfanges erstmal mit allen Mitteln ausgebrannt werden muss. Der Schwarze würde Weichheit nur als Schwäche sehen."
Lettow-Vorbeck befürwortete als Kommandeur der Schutztruppen in Ostafrika im ersten Weltkrieg eine Kriegsführung der "verbrannten Erde". Es war seine Strategie, mit einer relativ geringen Anzahl von Soldaten das Land mittels großer, zwangsrekrutierter Trägerscharen zu plündern und dem Gegner ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung die lokale Nahrungsbasis zu entziehen. Nach Schätzungen damaliger ZeitzeugInnen starben in Ostafrika bis zu 300.000 nicht an den Kampfhandlungen beteiligte AfrikanerInnen durch Hunger und Krankheiten. Für die wangsrekrutierten einheimischen Träger gehen die HistorikerInnen von bis zu 120.000 Toten aus. Flüchtige Träger wurden verfolgt, Kranke auf Märschen liegen gelassen.
Lettow-Vorbeck stellte im Auftrage von Lüttwitz seine Brigade dem Kapp-Lüttwitz-Putsch zur Verfügung. Er brach damit seinen Eid auf die Reichsverfassung. Unter seiner Verantwortung wurden Standgerichte durchgeführt und die bestehende Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt. Eine Verurteilung wegen Hochverrats unterblieb nach Erkenntnissen der HistorikerInnen wahrscheinlich nur, weil er nicht als Initiator angesehen und ein Amnestiegesetz erlassen wurde.
(Quelle: http://www.presse-hannover.de/)

Zum Gutachten von Prof. em. Dr. Helmut Bley über Paul von Lettow-Vorbeck

 
 
Hundeauslaufflächen in Badenstedt
 
 


NEU
- Ab 01.07.11 gibt es ein neues Hundegesetz.

Fragen und Antworten dazu unter hannover.de (pdf).

Zum Schutz der Natur: Generelle Anleinpflicht für Hunde
Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün weist darauf hin, dass nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) am 1. April wieder die allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit beginnt. Damit gilt eine generelle Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft.
Die Anleinpflicht dient dem Schutz frei lebender Tiere. "In besonderem Maße sollen dadurch Jungwild sowie am Boden und bodennah brütende Singvögel geschützt werden", erläutert Heino Kamieth, Leiter des Bereichs Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz. Dazu gehören viele Vogelarten wie Wachteln, Rebhühner, Kiebitze oder Wiesenpieper in der freien Landschaft sowie Laubsänger, Nachtigallen, Rotkehlchen und Zaunkönige in den Wäldern.
Freilaufende Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten, sie scheuchen die brütenden Vögel auf, deren Gelege dann erkalten oder auch zerstört werden. Durch Missachtung der Anleinpflicht werden unter anderem die Feldlerchen in ihrer Anzahl oft entscheidend dezimiert. "Die Erholungssuchenden warten dann im späteren Frühjahr vergeblich auf den Gesang der Vögel", so Kamieth. "Wir bitten deshalb alle Hundehalterinnen und -halter, sich an die Anleinpflicht in der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis zum 15. Juli zu halten und damit ihren Beitrag zum Schutz der Natur zu leisten."
Auch beim Beschneiden von Bäumen und Hecken ist jetzt besondere Vorsicht geboten, damit brütende Vögel nicht gestört werden. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat hierfür ein Merkblatt erstellt, das im Internet unter www.hannover.de unter dem Suchwort "Baumschnitt" zu finden ist und telefonisch unter (05 11) 1 68 - 4 38 01 bestellt werden kann. Unter der genannten Internetadresse sind unter dem Suchwort "Hundeauslauf" auch weitere Informationen zur Leinenpflicht erhältlich.

Anleinpflicht für Hunde auch im Winter erforderlich
Die Anleinpflicht für Hunde dient dem Schutz frei lebender Tiere. Im Winter sollen dadurch insbesondere rastende Vögel geschützt werden. Dazu gehören viele seltene Vogelarten aus dem Norden Europas, die hier durchziehen oder überwintern. Nicht angeleinte Hunde stören die vielfältige Vogelwelt in den Erholungsräumen durch ihr natürliches Aufspürverhalten. Insbesondere die Rastvögel werden beunruhigt und können nicht ausreichend Nahrung aufnehmen. Die Energieverluste durch häufiges Auffliegen der durch die Hunde gestörten Tiere führen zu ihrer Schwächung und können für sie sogar den Tod bedeuten.
Darüber hinaus ist auch das Niederwild betroffen: So werden insbesondere Hasen, Kaninchen aber auch Rehe von den freilaufenden Hunden aufgescheucht, gelegentlich auch gebissen und schwer verwundet.
In fast allen Landschaftsräumen der Stadt Hannover verbieten Landschaftsschutzgebietsverordnungen auch außerhalb der Brut- und Setzzeit (immer vom 1. April bis 15. Juli) Hunde frei laufen zu lassen. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün bittet um Beachtung der Anleinpflicht.
(Quelle: Büro des Oberbürgermeisters, Presse & Öffentlichkeitsarbeit)

Hundeauslaufflächen in Badenstedt
- Bornumer Holz. In der Zeit vom 1.April bis 15. Juli ist hier Leinenzwang während der allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit der Vögel.
- Am Soltekampe hinter dem Stadtfriedhof Stadtauswärts
- An der Fösse auf der Badenstedter Seite zwischen Kolpingstraße und dem Festplatz
- Landschaftsschutz Gebiet "Benther Berg - Südaue". Es befindet sich am westlichen Ende von Badenstedt. Auch hier ist Leinenzwang in der Zeit vom 1. April - 15. Juli.

Desweiteren gilt im gesammten Stadtgebiet ein Hundeverbot auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen,
Grünanlagen und Friedhöfen. Hundehalter- oder führer haben nach abfallrechtlichen Vorschriften
die durch das Tier verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.

 
 
Bornumer Holz
 
 


Schutzgebiete für die Natur: Sechs neue "Geschützte Landschaftsbestandteile" in der Stadt (28.04.11)

Hannover bietet als "Bundeshauptstadt im Naturschutz" auf rund 50 Prozent des Stadtgebietes Grün- und Erholungsflächen, die nicht nur zu Naherholung und Sport einladen, sondern die Umweltqualität der Stadt weiter verbessern und Lebensräume für wildwachsende Pflanzen und Tiere schaffen. Neben den bestehenden 17 Landschaftsschutzgebieten mit insgesamt 4.062 Hektar und drei Naturschutzgebieten mit zusammen 216 Hektar hat der Rat jetzt sechs kleinere für den Naturschutz bedeutende Schutzbereiche, so genannte Geschützte Landschaftsbestandteile(GLB), ausgewiesen.
Als "Startschuss" für die sechs neuen Schutzgebiete hat Umweltdezernent Hans Mönninghoff am Donnerstag, 28. April, ein entsprechendes Hinweisschild am neuen GLB "Limmer Brunnen", einem rund 5.000 Quadratmeter großen Wäldchen mit 100 bis 300 Jahre altem Baumbestand, angebracht.
"In den zwischen 0,8 und 16 Hektar großen GLB werden - als kleinere 'Schwestern' der großen Schutzgebiete - nicht nur Baumgruppen, Alleen, Gewässer oder kleinere Wäldchen, sondern zum Teil auch kulturhistorische Güter, die oft schon in Vergessenheit geraten sind, unter Schutz gestellt. Mit den jetzt insgesamt neun GLB auf rund 48 Hektar sichern und verbessern wir die Freiraumqualität und tragen langfristig zur Verbesserung von Naturschutz und Naherholung bei," betonte Mönninghoff.
In den GLB gelten besondere Spielregeln, damit sich diese Teile der Landschaft weiter entwickeln können. So ist es unter anderem verboten,

- besonders geschützte Lebens- und Zufluchtsstätten schutzbedürftiger Pflanzen und Tiere zu beseitigen oder zu verändern,
- bauliche Anlagen aller Art zu errichten,
- der Gebrauch von Feuer,
- frei lebenden Tieren nachzustellen, Haustiere frei laufen zu lassen (mit Ausnahme des Bornumer Holzes - dies ist eine "offiziell" benannte Hundeauslauffläche).

Bornumer Holz (10,4 Hektar)
Die bewaldete Erholungsfläche mit altem Baumbestand in Badenstedt belebt durch ihren natürlichen Waldcharakter das Ortsbild wesentlich. Sie bietet Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
(Quelle: www.presse-hannover.de)


Bornumer Holz:
Ein virtueller Rundkurs durch das Bornumer Holz. Der "Spaziergang" erfolgt bei Klick auf den Start-Button unten rechts automatisch. Der Ton sollte eingeschaltet sein.

 
 
Links
 
 


Linksammlung mit "Partnerseiten" von Hannover-Badensted.de

Stadthistorie Hannover - Eine (Zeit-)Reise durch Hannover

NANAnet - Bürgerinformation für Hannover

Webring Hannover - Eine private Website mit einer Linksammlung über Hannoversche Stadtteile.

FD Adressbuch - Webverzeichnis für den Stadtbezirk Ricklingen, die Stadt und die Region Hannover

Postkarten-Archiv - Eine private Sammlung von historischen Ansichts- und Postkarten

Hannover entdecken

Ihmebote - Aktuelle Informationen und Nachrichten aus Hannover

Hannover-Netz - Ist ein Informationsportal mit einem integrierten Branchenbuchdienst.

Leitbild Badenstedt - Die Stadt Hannover hat für die Stadtteile (Badenstedt) "Leitbilder" entwickelt.

 
 
Freundschaftshain in Badenstedt
 
 


Ein Freundschaftshain für Badenstedt / Davenstedt

Am 09. Februar wurde ein Freundschaftshain auf Initiative des Bürgervereins Badenstedt auf einer Wiese an der Fösse eingerichtet. Die ersten beiden Bäume waren eine Baumhasel und ein Apfelbaum.
Warum einen Freundschafthain: Es gibt viele Anlässe im Leben, an die wir durch das Pflanzen eines Baumes dauerhaft erinnern: Geburtstage, Taufen und Hochzeiten, aber auch der Tod eines lieben Menschen gehören dazu.Damit die Bürgerinnen und Bürger in Hannover einen geeigneten Platz für ihre Bäume haben, hat der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün an mehreren Orten im Stadtgebiet Freundschaftshaine eingerichtet. Diese sollen in der Zusammensetzung der Baumarten die Vielfältigkeit der Freundschaften und Erinnerungen widerspiegeln.
Wenn Sie Interesse an einer Baumpflanzung haben, setzen Sie sich bitte mit

Herrn Horst Ehlers (1. Vorsitzender des Bürgervereins), Tel. 0511-492486 oder
Herrn Joachim Hartmann (2. Vorsitzender des Bürgerverins), Tel. 0511-490524
in Verbindung.

 
 
Allgemeines
 
 


4 in Badenstedt –Vernissage in der "Temporären Galerie"
Manch Badenstedter reibt sich in diesen Tagen verwundert die Augen: Moderne Kunst an einem Ort, der fast 30 Jahre Aquarien und Zierfische beherbergte? In dem hellen, lichtdurchfluteten Eckladen in der Badenstedter Str.195 tut sich etwas. Vier nicht mehr ganz junge Hobbykünstler – „wir sind alle schon wahlberechtigt zum Seniorenbeirat“, scherzt Brigitte Schlienkamp - sind fleißig dabei, großflächige farbenfrohe Bilder aufzuhängen, für die Skulpturen aus Speckstein den richtigen Standplatz zu suchen und die Arbeiten aus Metall in Kombination mit Treibholz in den Schaufenstern zu platzieren. Die vier in Badenstedt - zwei Frauen, zwei Männer- kennen sich seit vielen Jahren, wohnen auch seit mehr als 30 Jahren in Hannovers Westen. Dass sie auch ein gemeinsames Hobby haben, haben sie erst später entdeckt. Die meisten Arbeiten sind erst in den letzten vier Jahren entstanden. Der z.Z. leer stehende Laden brachte die Gruppe auf die Idee, hier eine Auswahl ihrer Werke auszustellen. Es ist doch sehr reizvoll, einem größeren Personenkreis mal zu zeigen, woran man manchmal Wochen und Monate gearbeitet hat, vielleicht Anerkennung oder auch kritische Anmerkungen zu hören, ist der übereinstimmende Tenor der vier.
Wie lange die Ausstellung dauert wissen die vier Hobbykünstler noch nicht. Das hängt davon ab, wann für den Laden ein neuer Mieter gefunden ist, es ist eben eine temporäre Galerie!

Angelika Wissel-Mönkemeyer 1950 in Holzminden geboren
- erste Arbeiten in den achtziger Jahren (Collagen)
- seit 2006 abstrakte Malerei in Acryl, Mischtechnik und Collagen
- während dieses Zeitraums Fortbildung bei verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern aus Hannover und der Region

Brigitte Schlienkamp 1948 in Rheine geboren
- erste Arbeiten Zeichnungen / Portaits vor 20 Jahren
- später Acryl, Collagen und Mischtechnik
- Fortbildung bei verschiedenen Kunstdozenten und Künstlern aus Hannover und der Region

Eckard Engelke 1946 in Hannover geboren
- erste Arbeiten im Kunsthandwerk
- später Fotocollage, experimentelle Fotografie und Malerei

Werner Schlienkamp 1946 geboren in Lünen
- erste Arbeiten in Yton-Blöcken
- Gipsaufbau- Skulpturen
- Speckstein Skulpturen

Stadtteilentwicklung in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
Der Stand der Entwicklung der großen Neubaugebiete Badenstedt-West und Lohfeld sowie die Vorstellung des Baugebiets "An der Gartenbauschule" in Ahlem, die Investitionen in Kindertagesstätten, Schulen und Infrastruktur, das sind nur einige der Themen, um die es bei der nächsten Einwohnerversammlung für den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt geht. Um einen Überblick über die allgemeine Stadtteilentwicklung in den drei Stadtteilen zu geben und mit den Einwohnerinnen und Einwohnern darüber zu diskutieren, hat Oberbürgermeister Stephan Weil für Montag, den 4. April 2011, 19:00 Uhr, zur Einwohnerversammlung in das Forum der GS In der Steinbreite, In der Steinbreite 54, eingeladen.
Zu dieser Veranstaltung können schriftliche Fragen und Anregungen bis zum 31. März 2011 an das Büro des Oberbürgermeisters im Neuen Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover, gerichtet werden.
Oberbürgermeister Weil wird in der Veranstaltung dann die eingereichten Fragen beantworten. Falls EinsenderInnen eine Namensnennung nicht wünschen, sollten sie dies mitteilen.

Badenstedter Blog
Es liegt Ihnen etwas über Badenstedt am Herzen und möchten dies gern anderen mitteilen? Hier haben Sie die Möglichkeit es öffentlich zu machen. Sie schreiben mir eine E-Mail mit Ihrem Anliegen, ich veröffentliche dies hier im BLOG und andere haben nun die Möglichkeit einen Kommentar zu schreiben.
Hier geht es zum BLOG.
Definition Blog:
Ein Blog oder auch Web-Log, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.
(Quelle: Wikipedia)

Vielleicht ist der Name der Haltestelle "Badenstedt-Denkmal" bald Geschichte!
Die Üstra beabsichtigt zum Fahrplanwechsel am 13.12.2009 in Badenstedt drei Straßenbahnhaltestellen umzubenennen. Neben den Haltestellen "Soltekamp", zukünftig "Am Soltekampe" und "Empelde-Stadtgrenze", zukünftig "Herman-Ehlers-Allee" soll auch die Haltestelle "Badenstedt-Denkmal" in "Eichenfeldstraße" umbenannt werden.
Die letztgenannte Haltestelle, "Badenstedt-Denkmal", hat ihren Namen seit dem 02. Juni 1895. Nämlich so lange, wie Badenstedt schon an das Straßenbahnnetz angegliedert ist. Hier befand sich einst der Endpunkt der Line 10, die vom Steintor bis zum Badenstedt-Denkmal verkehrte. Später wurde die Linie bis nach Barsinghausen ausgebaut. Geschichtlich gesehen ist diese Straßebahnlinie mit dem Haltestellennamen "Badenstedt-Denkmal" eng mit der Entwicklung von Badenstedt verbunden.
Die Üstra sagt: "Die neuen Namen sind nach einem einheitlichen und logischen System ausgewählt, das Verwechslungen verhindert und insbesondere ortsfremden Fahrgästen die Orientierung erleichtert." Wir fragen uns, wie es bei dem bestehenden Namen zu Verwechselungen kommen soll bzw. wie ein ortsfremder Fahrgast in Zukunft die "Apotheke am Denkmal" oder den "Grill am Denkmal" findet?
Die Red.

Badenstedter über Badenstedt
Anwohner gestalten gemeinsam Straßenbild - Am 22.08.2009 fand ein Straßenfest im Giselherweg statt. Rund 100 Besucherinnen und Besucher zwischen zwei und 80 Jahren verbrachten einen Nachmittag gemeinsam um sich bei Kaffee, Kuchen und später bei Würstchen, Gemüsepfanne und Salaten auszutauschen und kennenzulernen. Denn dabei waren nicht nur Erwachsene, die erst 2008 ihr Haus bezogen haben, sondern auch Frauen und Männer, die seit ihrer Kindheit im Giselherweg leben. Mit dabei waren aber auch viele Söhne und Töchter, die nach Stationen innerhalb und außerhalb Hannovers bzw. Badenstedt’s den Weg wieder zurück an den Ort ihrer Kindheit gefunden haben – diesmal mit den Ehepartnern und Kindern. Und dann sind da auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die in den Giselherweg gezogen sind, weil die Lage so klasse ist, der Stadtteil für angenehmes Wohnen steht …..
Na und für die Kinder gab es Hüpfburgen, unterschiedliche Wagen, einen Schmink und Geschicklichkeits-Spiele-Bereich.
Als Highlight bei diesem Straßenfest haben sich alle Gäste mitgemalt am gemeinsamen Straßenbild. Das Foto von Ulrich Brodmann zeigt die Gäste um das Bild herum versammelt.
(Anmerkung Red.: Dieses Foto und den dazugehörigen Text erhielten wir von Frau Katharina Kümpel. Vielen Dank!)

Badenstedter Bürgeramt (Nebenstelle Linden): Lindener Marktplatz 1,
Telefon: 0511 / 16842063
Neue Öffnungszeiten ab 01. November 2008:
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
08 - 18 Uhr
08 - 14 Uhr
08 - 12 Uhr
08 - 18 Uhr
08 - 14 Uhr

 
Wie ist Ihre Meinung zu dem Bauwagenplatz für die Punks im Karl - Thürmer - Weg?
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Egal.
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