|
|
| |
Willkommen auf der Homepage
von "Hannover-Badenstedt.de"
|
|
| |
Polizei Hannover / Badenstedt
|
|
| |
NEU - 11.08.10 - Unfall zwischen LKW-Anhänger und S-Bahn
Hannover (ots) - Heute ist es gegen 11:20 Uhr am Bahnübergang an der Straße Körtingsdorfer Weg (Badenstedt) zum Zusammenstoß eines LKW-Anhängers mit einer S-Bahn gekommen. In der Bahn sind zwei Insassen leicht verletzt worden. An dem Triebwagen ist ein Millionenschaden entstanden.
Der 40-jährige LKW-Fahrer war mit seinem MAN mit Anhänger - er war mit einem Karussell beladen - auf der Straße Körtingsdorfer Weg in Richtung der Straße Auf der Kuhbühre unterwegs gewesen. Nach dem Bahnübergang wollte er nach links auf den Parkplatz einer Gartenkolonie einbiegen. Aufgrund der Länge des Gespanns war der Wendekreis zu groß, und er musste auf dem Bahnübergang rangieren. Während dieser Zeit, sprang die Ampel auf ,,Rot" um und die Bahnschranken schlossen sich. Dabei verkeilte sich eine Schranke mit dem auf dem LKW-Anhänger transportierten Karussell. Der 36 Jahre alte Lokführer der herannahenden S-Bahn konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in den Anhänger. An dem Triebwagen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa einer Millionen Euro, am Anhänger und Karussell von zirka 20 000 Euro. Der Zugführer sowie zwei Insassinnen der Bahn (67 und 18 Jahre alt) wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Darüber hinaus wurden durch Trümmerteile zwei auf dem Parkplatz abgestellte Autos - ein VW Bora und ein Nissan - beschädigt. Die Bahnstrecke war bis zirka 13:45 Uhr in beide Richtungen gesperrt, stadteinwärts bleibt die Sperrung bis Samstag, 14.08.2010 bestehen. / tr, schie
02.08.10 - Achtjähriger bei Rollersturz schwer verletzt (Linden)
Hannover (ots) - Gestern Abend gegen 18:50 Uhr ist ein Achtjähriger, der als Mitfahrer auf dem Kleinkraftrad eines 30-Jährigen saß, bei dem Sturz auf regennasser Fahrbahn am Bauweg (Linden) schwer verletzt worden.
Der 30 Jahre alte Fahrer des Kleinkraftrollers war mit seinem acht Jahre alten Mitfahrer an der Straße Am Bauweg in Linden in Richtung Badenstedter Straße unterwegs gewesen. Auf der regennassen Straße verlor der 30-Jährige beim Überfahren der in die Fahrbahn eingelassenen Straßenbahnschienen die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte auf die linke Seite. Der Roller rutschte noch einige Meter, bevor er schließlich am rechten Fahrbahnrand zum Liegen kam. Mit schweren Verletzungen musste der Junge mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden, der 30-Jährige kam leichtverletzt in ein Krankenhaus. Am Roller entstand ein Schaden von zirka 500 Euro. / gl, st
21.06.10 - 55-Jähriger schießt mit Schreckschusspistole
Hannover (ots) - Gestern gegen 21:05 Uhr hat ein 55-jähriger Anwohner aus der Straße Im Reihpiepenfelde (Badenstedt) von seinem Balkon aus mit einer Schreckschusspistole in die Luft geschossen. Zuvor war er mit einer Gruppe Ausländer, die sich auf einem angrenzenden Bolzplatz aufhielten, in Streit geraten.
Ein 36-jähriger Nachbar des Schützen hatte die Polizei informiert, nachdem der unter ihm wohnende 55-Jährige mit einer Gaswaffe von seinem Balkon aus in die Luft geschossen hatte. Die alarmierten Polizisten stellten in der Wohnung eine Schreckschusswaffe, einen Waffenschein und zwei Pfefferpatronen sicher. Dem Schuss ging offensichtlich ein Streit zwischen dem Schützen und drei türkischen Personen voraus, die sich nach 20:00 Uhr auf dem Bolzplatz unter seinem Balkon aufgehalten und sich unterhalten hatten. Der 55-Jährige fühlte sich eigenen Angaben zufolge durch die Gruppe (14, 16 und 24 Jahre) in seiner Ruhe gestört und beleidigte diese, bevor er seine Waffe holte und in die Luft schoss. Verletzt wurde niemand. Von einem politischen Hintergrund wird derzeit nicht ausgegangen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei dem 55-jährigen Mann einen Wert von 1,64 Promille. Gegen den Schützen wurden eine Strafanzeige wegen Beleidigung und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Schießens ohne Erlaubnis mit einer Scusswaffe gefertigt. Strafrechtlich ist der 55-Jährige noch nicht in Erscheinung getreten. / tr, zz
10.06.10 - Zeugenaufruf! Unbekannte Autofahrerin verletzt Kind
Hannover (ots) - Heute gegen 08:00 Uhr hat eine bislang unbekannte Autofahrerin an der Woermannstraße (Badenstedt) eine Zehnjährige beim Überqueren eines Fußgängerüberweges angefahren. Das Mädchen hat leichte Verletzungen erlitten. Die PKW-Fahrerin hat sich unerlaubt vom Unfallort entfernt. Die Polizei sucht Zeugen.
Das Mädchen hatte am Morgen den Zebrastreifen an der Woermannstraße (etwa zehn Meter südlich der Straße Salzweg) in Richtung der Friedrich-Ebert-Schule überquert, als sie von dem von rechts kommenden PKW angefahren wurde. Die Zehnjährige wurde an der rechten Körperseite erfasst, konnte einen Sturz jedoch noch abfangen. Sie erlitt leichte Verletzungen, eine medizinische Behandlung war zunächst nicht erforderlich. Bei dem Auto handelt es sich um einen silbernen Van oder Kleinbus - möglicherweise einen VW Sharan oder Ford Galaxy. Am Steuer befand sich eine zirka 30 bis 35 Jahre alte Frau mit blonden, etwa schulterlangen Haaren. Des Weiteren saß ein Kind im Fahrzeug. Die Unbekannte fuhr nach dem Zusammenstoß in Richtung der Straße Am Soltekampe davon, ohne sich um die Zehnjährige zu kümmern. Die Polizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Wer kann Angaben zur Fahrerin oder dem PKW machen? Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst unter der Telefonnummer 0511 109-1888 entgegen. / ste, st
04.06.10 - Zeugenaufruf! Unbekannte überfallen Fußgänger - mehr
18.05.10 - Kradfahrer verletzt Fußgänger tödlich - mehr
26.04.10 - Schwer verletzter Radfahrer - mehr
22.04.10 - Laubenbrand - mehr
16.04.10 - Zeugenaufruf! Radler entreißt 91-Jähriger die Handtasche - mehr
15.04.10 - Zeugenaufruf! Entwendete Tresore aufgefunden - mehr
01.04.10 - Zeugenaufruf! Einbrüche in Gartenlauben - mehr
29.03.10 - Zeugenaufruf! Kinderwagen brennt im Treppenhau - mehr
Archiv 2010
Archiv 2009
Polizeistation Badenstedt
Badenstedter Straße 220
30455 Hannover
Tel.: 0511 / 1093471
Fax: 0511 / 1093850
Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 7.00 - 18.00 Uhr

|
|
| |
Wikipedia über Badenstedt
Badenstedt liegt im Süden des Stadtbezirks. Die Einwohnerschaft war früher aufgrund der Nähe zu den großen Industriegebieten des Stadtteils Linden durch ein traditionelles Arbeitermilieu geprägt, deshalb befinden sich hier viele Genossenschaftswohnungen. Das Wohngebiet nordöstlich des Bornumer Holzes (östlich der Güterumgehungsbahn) wird als Körtingsdorf bezeichnet. Vorgänger der neueren Siedlung nahe der Firma Körting ist eine heute nicht mehr vorhandene Arbeitersiedlung - errichtet Ende des 19. Jahrhunderts. Es konnten lediglich zwei Arbeiterhäuser gerettet werden.
Im Bereich des heutigen Turnvereins Badenstedt (TVB) befand sich bis ins 20. Jahrhunderts eine von Georg Egestorff gegründete Saline, in der große Mengen Salz gewonnen wurde.
Neben dem TVB gibt es noch einen weiteren größeren Sportverein, den Badenstedter Sportclub (BSC). Ebenfalls in Badenstedt ansässig ist der Jugend SV, der sich 1968 vom TVB abspaltete und eine jugenddominierte Sportkultur pflegen wollte.
Im September 2001 wurde beim Badenstedter Denkmal, dem zentralen Punkt des Stadtteils, ein neuer Marktplatz eingeweiht. In der Nähe befindet sich die Badenstedter Paul-Gerhardt-Gemeinde, der alte Badenstedter Friedhof und gegenüber der Badenstedter Straße der alte Dorfkern mit einzelnen sehenswerten Fachwerkhäusern. Seit Mitte der 1990er Jahre entsteht das Neubaugebiet Badenstedt-West unmittelbar am Benther Berg.
Badenstedt hat zwei Grundschulen (Gebrüder-Körting-Schule; Friedrich-Ebert-Schule), eine Sonderschule, eine Haupt- und Realschule und eine Außenstelle des Lindener Gymnasiums Helene-Lange-Schule (im Schulzentrum Badenstedt; im Gebäude befindet sich die einzige Stadtteilbibliothek im Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt).
Im Schulzentrum ist auch der Kulturtreff Plantage in der Plantagenstraße untergebracht. Eine weitere kulturelle Einrichtung sind die ehemaligen Fuchswerke nahe der Grenze zu Empelde. Zahlreiche Werkstätten, Ateliers, Firmen, Läden haben sich hier nach einer vorbildlichen Sanierung der ehemaligen Fabrikanlage niedergelassen.
Die Fösse fließt gleichsam als Grenzflüsschen zwischen Badenstedt und dem nördlichen Nachbarstadtteil Davenstedt.
(Quelle: Wikipedia)
|
|
| |
Wertstoffhöfe in der Umgebung
Wertstoffhof Bornum
Bornumer Str. 143
30453 Hannover
Tel. 0511 - 991144863 |
Wertstoffhof Linden-Mitte
Billungstr. 2/4
30449 Hannover
Tel. 0511 - 991142861 |
Öffnungszeiten:
Montag |
Dienstag |
Mittwoch - Freitag |
Samstag |
geschlossen |
09 - 18 Uhr |
09 - 16 Uhr |
09 - 14 Uhr |
Ab sofort kann man kostenfrei unter der aha-Nummer (0800-9991199) Termine für die Abfuhr von Sperrmüll und Elektroschrott vereinbaren.
Homepage
NEU - Wertstoffinseln:
Sie können an Containerstandorten im Stadtgebiet Hannover Glas (weiß, braun, grün) sowie meist Altkleider und Schuhe entsorgen.
Wertstoffinseln in Badenstedt befinden sich hier (Foto durch anklicken vergrößern):
Hagenbleckstraße

Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas gegenüber der Yard-Skatehall |
Sternheimweg

Papiercontainer Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Einmündung Lenther Chaussee (Penny Markt) |
Woermannstraße

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Zugang Am Immenkamp (Feuerwehr) |
Hermann-Ehlers-Allee

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Höhe Frobeniusweg |
Petermannstraße

Altkleidercontainer, Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Vor dem BSC Sportplatz |
Carlo-Schmid-Allee

Glascontainer für Weiß-, Grün- und Braunglas Parkplatz Badenstedter Carree (Rewe) |
Nutzen Sie die Container nur werktags von 7 - 19 Uhr - respektieren Sie das Ruhebedürfnis der Anwohnerinnen und Anwohner.
Hinterlassen Sie kie Standorte immer sauber - stellen Sie keine Abfälle neben die Container. Danke! (Quelle: aha) Hier werden in Badenstedt Wertstoffsäcke verteilt:
- REWE (früher EXTRA MARKT), Empelder Str. 128
- REWE, Lentherstr. 1
- DM-Drogeriemarkt, Badenstedter Str.132
- REWE, Badenstedter Str.130
|
|
| |
09.02.10 - Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee aufgeschoben
Wegen einer beim Verwaltungsgericht anhängigen Klage wird die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee (Stadtteil Badenstedt) nicht wie geplant am 15. März durchgeführt. Weil für den sofortigen Vollzug der Straßenumbenennung kein Anlass besteht, hat die Klage aufschiebende Wirkung. Bis zu einer Entscheidung des Gerichts bleibt der bisherige Straßenname somit bestehen. Vorausgegangen war ein Beschluss des Rates der Stadt im Oktober vergangenen Jahres, wonach die Lettow-Vorbeck-Allee in Namibiaallee umbenannt werden soll.
Hintergrundinformation: Historische Untersuchungen belegen, dass Paul von Lettow-Vorbeck für eine menschenverachtende Kriegsführung beim Ostafrikafeldzug (1914 bis 1918) im ersten Weltkrieg sowie für brutale Gewaltanwendung im Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem versuchten Staatsstreich gegen die Weimarer Republik im März 1920, mitverantwortlich war. Beim Herero-Aufstand 1904 unterstützte Lettow-Vorbeck als Adjutant im Stabe v. Trothas das Konzept der Vernichtung.
Straßenumbenennungen der "Lettow-Vorbeck-Allee" geplant
Die Stadtverwaltung bereitet die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee vor. Nach neuen Erkenntnissen hat sich der Namensgeber durch menschenverachtendes Verhalten schuldig gemacht. Das Verfahren im soll im Mai eingeleitet werden.
Dabei wird zunächst der Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt informiert und werden die etwa 400 betroffenen BewohnerInnen und EigentümerInnen angehört. Diese erhalten damit die Gelegenheit, sich zu der beabsichtigten Umbenennung und zu den bis dahin eventuell eingegangenen Namensvorschlägen zu äußern. Die Entscheidung über die Umbenennung und den neuen Straßennamen trifft schließlich der Rat.
"Die Verwaltung möchte die Lettow-Vorbeck-Allee umbenennen, weil durch historische Untersuchungen bekannt und belegt ist, dass Paul von Lettow-Vorbeck für eine menschenverachtende Kriegsführung im ersten Weltkrieg sowie für brutale Gewaltanwendung bei einem späteren Putsch in Deutschland mitverantwortlich war. Wegen der schweren persönlichen Vorwürfe gegenüber der Person Lettow-Vorbecks kann das geplante Verfahren auf der Basis der derzeit geltenden Regelungen für Straßenumbenennungen durchgeführt werden", erläutert Stadtbaurat Uwe Bodemann.
Die neuen Untersuchungen belegen, dass Lettow-Vorbeck als Kommandeur beim Ostafrikafeldzug (1914 bis 1918) für die grausame Kriegsführung mitverantwortlich war und er aktiv am Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem versuchten Staatsstreich gegen die Weimarer Republik im März 1920 teilgenommen hat und sich dort ebenfalls für brutale Gewaltanwendung verantwortlich zeigte. Beim Herero-Aufstand 1904 unterstützte er als Adjutant im Stabe v. Trothas das Konzept der Vernichtung und äußerte sich in seinen Memoiren ("Mein Leben" S. 81) zu den Gegnern von damals: "Ich glaube, dass ein Aufstand solchen Umfanges erstmal mit allen Mitteln ausgebrannt werden muss. Der Schwarze würde Weichheit nur als Schwäche sehen."
Lettow-Vorbeck befürwortete als Kommandeur der Schutztruppen in Ostafrika im ersten Weltkrieg eine Kriegsführung der "verbrannten Erde". Es war seine Strategie, mit einer relativ geringen Anzahl von Soldaten das Land mittels großer, zwangsrekrutierter Trägerscharen zu plündern und dem Gegner ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung die lokale Nahrungsbasis zu entziehen. Nach Schätzungen damaliger ZeitzeugInnen starben in Ostafrika bis zu 300.000 nicht an den Kampfhandlungen beteiligte AfrikanerInnen durch Hunger und Krankheiten. Für die wangsrekrutierten einheimischen Träger gehen die HistorikerInnen von bis zu 120.000 Toten aus. Flüchtige Träger wurden verfolgt, Kranke auf Märschen liegen gelassen.
Lettow-Vorbeck stellte im Auftrage von Lüttwitz seine Brigade dem Kapp-Lüttwitz-Putsch zur Verfügung. Er brach damit seinen Eid auf die Reichsverfassung. Unter seiner Verantwortung wurden Standgerichte durchgeführt und die bestehende Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt. Eine Verurteilung wegen Hochverrats unterblieb nach Erkenntnissen der HistorikerInnen wahrscheinlich nur, weil er nicht als Initiator angesehen und ein Amnestiegesetz erlassen wurde.
(Quelle: http://www.presse-hannover.de/)
Zum Gutachten von Prof. em. Dr. Helmut Bley über Paul von Lettow-Vorbeck
|
|
| |
Hundeauslaufflächen in Badenstedt
|
|
| |
Hundeauslaufflächen in Badenstedt
- Bornumer Holz. In der Zeit vom 1.April bis 15. Juli ist hier Leinenzwang während der allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit der Vögel.
- Am Soltekampe hinter dem Stadtfriedhof Stadtauswärts
- An der Fösse auf der Badenstedter Seite zwischen Kolpingstraße und dem Festplatz
- Landschaftsschutz Gebiet "Benther Berg - Südaue". Es befindet sich am westlichen Ende von Badenstedt. Auch hier ist Leinenzwang in der Zeit vom 1. April - 15. Juli.
Desweiteren gilt im gesammten Stadtgebiet ein Hundeverbot auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen,
Grünanlagen und Friedhöfen. Hundehalter- oder führer haben nach abfallrechtlichen Vorschriften
die durch das Tier verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.
|
|
| |
Naturnahme Umgestaltung der Fösse
Im Westen von Badenstedt baut die Stadtentwässerung Hannover die Fösse auf einer Länge von 570m naturnah aus. Der Bach wird durch die abwechslungsreiche Linienführung ökologisch aufgewertet. Außerdem soll einheimischen Tieren eine neue ökologische Nische gegeben werden.
Bauzeit: 18.01. - 25.04.2008
Ansprechpartner: Klaus Fricke (Telefon: 168-47342)
|
|
| |
Freundschaftshain in Badenstedt |
|
| |
Ein Freundschaftshain für Badenstedt / Davenstedt
Am 09. Februar wurde ein Freundschaftshain auf Initiative des Bürgervereins Badenstedt auf einer Wiese an der Fösse eingerichtet. Die ersten beiden Bäume waren eine Baumhasel und ein Apfelbaum.
Warum einen Freundschafthain: Es gibt viele Anlässe im Leben, an die wir durch das Pflanzen eines Baumes dauerhaft erinnern: Geburtstage, Taufen und Hochzeiten, aber auch der Tod eines lieben Menschen gehören dazu.Damit die Bürgerinnen und Bürger in Hannover einen geeigneten Platz für ihre Bäume haben, hat der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün an mehreren Orten im Stadtgebiet Freundschaftshaine eingerichtet. Diese sollen in der Zusammensetzung der Baumarten die Vielfältigkeit der Freundschaften und Erinnerungen widerspiegeln.
Wenn Sie Interesse an einer Baumpflanzung haben, setzen Sie sich bitte mit
Herrn Horst Ehlers (1. Vorsitzender des Bürgervereins), Tel. 0511-492486 oder
Herrn Joachim Hartmann (2. Vorsitzender des Bürgerverins), Tel. 0511-490524
in Verbindung.
|
|
| |
Vielleicht ist der Name der Haltestelle "Badenstedt-Denkmal" bald Geschichte!
Die Üstra beabsichtigt zum Fahrplanwechsel am 13.12.2009 in Badenstedt drei Straßenbahnhaltestellen umzubenennen. Neben den Haltestellen "Soltekamp", zukünftig "Am Soltekampe" und "Empelde-Stadtgrenze", zukünftig "Herman-Ehlers-Allee" soll auch die Haltestelle "Badenstedt-Denkmal" in "Eichenfeldstraße" umbenannt werden.
Die letztgenannte Haltestelle, "Badenstedt-Denkmal", hat ihren Namen seit dem 02. Juni 1895. Nämlich so lange, wie Badenstedt schon an das Straßenbahnnetz angegliedert ist. Hier befand sich einst der Endpunkt der Line 10, die vom Steintor bis zum Badenstedt-Denkmal verkehrte. Später wurde die Linie bis nach Barsinghausen ausgebaut. Geschichtlich gesehen ist diese Straßebahnlinie mit dem Haltestellennamen "Badenstedt-Denkmal" eng mit der Entwicklung von Badenstedt verbunden.
Die Üstra sagt: "Die neuen Namen sind nach einem einheitlichen und logischen System ausgewählt, das Verwechslungen verhindert und insbesondere ortsfremden Fahrgästen die Orientierung erleichtert." Wir fragen uns, wie es bei dem bestehenden Namen zu Verwechselungen kommen soll bzw. wie ein ortsfremder Fahrgast in Zukunft die "Apotheke am Denkmal" oder den "Grill am Denkmal" findet?
Die Red.
Badenstedter über Badenstedt
Anwohner gestalten gemeinsam Straßenbild - Am 22.08.2009 fand ein Straßenfest im Giselherweg statt. Rund 100 Besucherinnen und Besucher zwischen zwei und 80 Jahren verbrachten einen Nachmittag gemeinsam um sich bei Kaffee, Kuchen und später bei Würstchen, Gemüsepfanne und Salaten auszutauschen und kennenzulernen. Denn dabei waren nicht nur Erwachsene, die erst 2008 ihr Haus bezogen haben, sondern auch Frauen und Männer, die seit ihrer Kindheit im Giselherweg leben. Mit dabei waren aber auch viele Söhne und Töchter, die nach Stationen innerhalb und außerhalb Hannovers bzw. Badenstedt’s den Weg wieder zurück an den Ort ihrer Kindheit gefunden haben – diesmal mit den Ehepartnern und Kindern. Und dann sind da auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die in den Giselherweg gezogen sind, weil die Lage so klasse ist, der Stadtteil für angenehmes Wohnen steht …..
Na und für die Kinder gab es Hüpfburgen, unterschiedliche Wagen, einen Schmink und Geschicklichkeits-Spiele-Bereich.
Als Highlight bei diesem Straßenfest haben sich alle Gäste mitgemalt am gemeinsamen Straßenbild. Das Foto von Ulrich Brodmann zeigt die Gäste um das Bild herum versammelt.
(Anmerkung Red.: Dieses Foto und den dazugehörigen Text erhielten wir von Frau Katharina Kümpel. Vielen Dank!)
Bornumer Holz:
Ein virtueller Rundkurs durch das Bornumer Holz. Der "Spaziergang" erfolgt bei Klick auf den Start-Button unten rechts automatisch. Der Ton sollte eingeschaltet sein.
Badenstedter Bürgeramt (Nebenstelle Linden): Lindener Marktplatz 1,
Telefon: 0511 / 16842063
Neue Öffnungszeiten ab 01. November 2008:
Montag |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
08 - 18 Uhr |
08 - 14 Uhr |
08 - 12 Uhr |
08 - 18 Uhr |
08 - 14 Uhr |
|
|
|
|